Die Endlichkeit der Liebe

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Wir kennen sie als begnadete Krimi-Autorin: Andrea Maria Schenkel. In ihrem letzten Buch geht es jedoch um etwas ganz anderes als Mord und Totschlag, na vielleicht nicht ganz, denn im entferntesten handelt es sich auch hier um Täter-Opfer-Profile. Aber auf eine ganz eigene, subtile Weise.

Alles nimmt seinen Anfang kurz vor Ausbruch des 2. Weltkrieges in Bayern. Es geht um Flucht und Neubeginn, um Anfang und Ende. Und darum, inwieweit die Täter von damals die Opfer von heute sind.

Da gibt es die kleine Ida, den jungen Carl und ihre Eltern Grete und Erwin Schwarz. Alle sind sie verbunden mit der in der Gegenwart alten Emmi, Carls späterer Frau, die beide einen Neuanfang in Amerika gewagt und geschafft haben. Doch da sind die Erinnerungen, an Regensburg, an die Conte Biancamano, dem Luxuskreuzer auf dem Weg nach Shanghai mit den vielen jüdischen Flüchtlingen an Bord und an Dachau …

Ich habe das Buch auf meiner Reise um die Welt gelesen, und es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Absolut empfehlenswert!

Andrea Maria Schenkel: Als die Liebe endlich war, 384 Seiten, 22 Euro. Auch als E-Book erhältlich.

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