Design Cakes by Gosha

„Baking is both physical and mental therapy!“

Mary Berry (a famous British food writer and television presenter)

When I started thinking about setting up a „sweet blog“, I asked myself a question when and how my adventure with baking had begun. It turned out, the answer was not so simple. To be honest, there wasn’t any specific moment which had triggered this passion. Baking has simply always been fun for me.

As far as I can reach my memory, I have always liked to spend time in kitchen. But not in the obvious way. 😊 Cooking wasn’t my kind of thing. What I really enjoyed was baking and looking at the happy faces of my family members. My little baked pieces of art have instantly met with great enthusiasm and gradually became an inevitable part of every holiday or other family events, where I could create sweet treats and enjoy the happiness they bring. I think that, in a way, baking has become sort of a therapeutic session for me.

I baked in good and in bad times of my life. I realized that when I bake, all of my worries disappear for a moment. That’s how it is when you create something, no matter if it’s a cake, a piece of music, or an important project at work. In order to succeed, you have to be 100% concentrated on what you are doing. Rarely, do we realize how important it is to be present „here and now“. Think about how many times we escape with our thoughts into the future, what has to be done in the forecoming moments, or we just reminisce about the past. So often we forget that the key to success is concentration.

„The Power of Now“ – some call it.

In this blog, I’ll try to show you how to focus by creating wonderful and at the same time delicious cakes.

You are very Welcome at Design Cakes by Gosha! Design Cake Update once a month on Wednesday!

Gosha

„Baking is both physical and mental therapy!“

Mary Berry (brytyjska autorka książek i telewizyjnych programów kulinarnych)

Kiedy pomysł o założeniu „słodkiego bloga“ zakwitł w mojej głowie, zadałam sobie pytanie kiedy i w jaki sposób rozpoczęła się moja przygoda z pieczeniem. Okazało się, że odpowiedź nie jest taka prosta. Tak naprawdę nie przypominam sobie momentu, w którym zaczęłam piec. Pieczenie ciast istniało od zawsze.

Odkąd sięgam pamięcią, lubiłam spędzać czas w kuchni. Ale nie w sposób oczywisty 😉 Gotowanie nie było dla mnie przyjemnością. Lubiłam natomiast piec i patrzeć na radość na twarzach bliskich mi osób. Moje małe pieczone dzieła sztuki szybko spotkały się w gronie rodzinnym z dużym entuzjazmem. Uwielbiałam święta i inne większe lub mniejsze wydarzenia rodzinne, podczas których mogłam tworzyć i cieszyć się radością bliskich.

Myślę, że pieczenie stało się dla mnie w pewnym momencie swego rodzaju sesją terapeutyczną. Piekłam w dobrych i złych chwilach. Zauważyłam, że kiedy piekę, wszystkie troski i zmartwienia choć na chwilę znikają. Tak właśnie się dzieje kiedy coś tworzysz, nieważne czy jest to ciasto, muzyka, czy jakieś ważne przedsięwzięcie w pracy. Żeby osiągąć sukces, musisz być w 100% skoncentrowany na tym, co robisz. Rzadko zdajemy sobie sprawę jak ważne jest być „tu i teraz“. Ileż to razy wybiegamy myślami w przyszłość, zastanawiamy się, co jeszcze trzeba załatwić, bądź też rozpatrujemy przeszłość, nie dając jej o sobie zapomnieć. Tymczasem kluczem do sukcesu jest koncentracja.

„The Power of Now“ – jak mawiają niektórzy.

Na tym blogu, postaram się pokazać Wam jak efektywnie skupić się na tworzeniu cudownych, a jednocześnie przepysznych słodkości.

Zapraszam na Design Cakes by Gosha! Nowe przepisy raz w miesiącu w środę!

 

 

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Könnt Ihr für Euch selbst gut sorgen?

Selbstfürsorge

Der Lese-Donnerstag! Heute geht’s zur Abwechslung mal um uns selbst.

Klar wissen wir, wie wir für uns am besten sorgen können! Tatsächlich? So einfach ist das gar nicht. Denn den Schlüssel zu Energie und Lebensfreude wollen wir doch alle in uns tragen. Wenn wir für uns selbst sorgen können, heißt das auch, dass wir den Anforderungen des Alltags standhalten, ohne gehetzt und wie ferngesteuert zu wirken.

Und nur wer gut für sich selbst sorgt, kann das auch für andere tun. Autorin Tatjana Reichhart betont, dass die Hälfte aller Beschäftigten sich selbst als mäßig bis hoch Burn-out-gefährdet einschätzt. Krankheiten werden in den wenigsten Fällen ganz auskuriert und wenn, dann mit schlechtem Gewissen.

Über 60 Prozent der Gestressten möchte an ihrer Lebenssituation wesentliche Dinge verändern. Aber nur die Hälfte derer, die gern etwas verändern würden, sieht sich auch in der Lage dazu. Ja, ich kann etwas ändern, aber es ist nicht einfach.

Das Buch unterstützt Euch dabei, einen persönlichen Weg zu einem guten Leben zu finden. Wie gut es letztendlich wird liegt an Euch. Probiert es einfach mal aus. Es lohnt sich!

Dr. med Tatjana Reichhart: Das Prinzip Selbstfürsorge, 285 Seiten, 20 Euro.

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Guyana – behind the scenes

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Recherchieren, Geschichten schreiben, man hat ja den Anspruch, dass sie gut werden sollen. Umso mehr ist Authentizität gefragt, gerade jetzt, wo der Fall Claas Relotius immer noch hohe Wellen schlägt.

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Ich bin Journalistin, Reporterin. Um gut zu arbeiten will und muss ich in erster Linie glaubwürdig sein, meine Erzählungen müssen stimmen. Nein, ich reise nicht mit Diktiergerät, sondern führe Interviews gerne handschriftlich, „old school“ sozusagen. Damit kann ich jederzeit belegen, dass ich sie tatsächlich gemacht habe. Die Diskussionen um Glaubwürdigkeit im Journalistenberuf ebben nicht ab, und das ist gut so.DSC_0942 (Large)

Die Transparenz meiner Arbeit ist mir sehr wichtig. Und genau darum geht es eben auch in Reisereportagen. Man muss dort gewesen sein, um anständig schreiben zu können. Man muss den Geruch des Landes in der Nase haben, das Wasser um einen herum spüren, sei es der Ozean oder ein anderes Gewässer, man muss die Affen in den Bäumen schreien hören oder bei nächtlichen Fahrten auf dem Dschungelfluss die roten Augen der Krokodile im Dunkeln flackern sehen.

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Menschen, mit denen man spricht, von denen man wertvolle Antworten auf Fragen bekommt oder ihnen einfach nur zuhört, müssen sichtbar sein, auch danach noch, wenn die Reportage schon längst in den PC getippt wurde. Man muss sich erinnern können, an all das, um mit diesen Erinnerungen und den eigenen Aufzeichnungen Geschichten schreiben zu können. Also Geschichten nicht nur für mich selbst, sondern vor allem für meine Leserinnen und Leser später.

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Meine Reise nach British Guyana war von Superlativen gekrönt. Und sie war anstrengend. Aber das gehört dazu, wenn man ein Land gut kennenlernen will und muss.

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Ich habe die Bilder und Laute immer noch im Kopf, obwohl das alles schon einige Wochen zurückliegt: Das Rauschen des Wasserfalls, die Lautlosigkeit des Flusses, der Duft von feuchten Pflanzen und nasser Erde, das Schreien der Otter-Babys um Aufmerksamkeit, die Sprache der Ureinwohner – der Amerindians, das Gekrächze der Papageien, wenn sie bei Anbruch der Dunkelheit Zuflucht auf den Bäumen suchen, die Stimmen auf dem Wochenmarkt in Georgetown, das Schaben von Fischschuppen, der Geruch nach Frittiertem, die Zurufe der Frauen, die ihre Waren anbieten, das Knattern des Bootmotors, die Töne, wenn ein kleines Flugzeug über die Startbahn mitten im Dschungel rollt,  und, und, und …

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All das ist Authentizität. Sie muss gelebt werden. Meine Meinung bleibt dabei meine eigene.

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Anbei ein paar visuelle Impressionen, die hinter den Kulissen dieser Reise entstanden sind.

Mehr Infos zu Reisen in British Guyana: www.guyanatourism.com

Fotos: Ulf von Rauchhaupt

Guyana Gruppe

Abschließende Pressekonferenz in der Hauptstadt Georgetown mit Vertretern von Guyana Tourism. Foto: privat

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Check in: Kaieteur Guesthouse, British Guyana

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From Georgetown we are flying with a small Cessna and above untouched rain forest to one of the most impressive landmarks in South America: The magnificent Kaieteur Falls. We are landing on a small jungle airstrip in the almost untouched heart of the country.

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The Kaieteur National Park sits in an ancient plateau watershed between the Amazon and Orinoco river basins that is around 2 billion years old. After landing we grabbed our luggage with the strict limit of 9 Kilo. The flying time from Georgetown is about 1 hour, the overland route, which is a combination of minibus, boat, tracking and return flight takes a minimum of 5 days. Most tourists are coming by plane just for the day but we had the chance to stay overnight at the Kaieteur Guesthouse, a rough and basic place in the middle of the jungle just a short distance from the falls.

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With us arrived Carlos, the cook, with all the necessities we need to survive one night. Each bedroom has 2 beds and shared bathrooms. You also can choose to spend the night in the hammock inside or outside at the terrace. The house has limited solar power (110V), running cold water and the kitchen has a gas stove, fridge and utensils but all food and drinks must be brought in. Carlos took care of.

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The guesthouse, built in 1929, may be shared with employees of the park and visiting researchers, It is not at all luxury and rather rundown but a priceless location allowing you to enjoy the falls in the early morning or before nightfall on your own except for the thousands of swifts coming in to roost behind the cascading water. There has been talk for years of building a small boutique lodge but until then this is the only option to stay overnight.

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You must be accompanied by a local guide because Kaieteur is still very much an isolated wilderness area. There are no souvenir shops and even no guardrails to prevent visitors from plunging down from the overlooks. However, this lack of development is one of Kaieteur’s greatest assets. At Kaieteur the only distractions came from nature. Most of the time you are the only visitor to the park, giving the sense of having the entire wilderness all to yourself.

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For me it was one of the most amazing things I saw in my life. Our tour guide Waldyke Prince, nicknamed Wally, had a real treasure of stories to tell. He knew all the animals, plants and mysteries of his home country.

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Our tour guide Waldyke Prince, nicknamed Wally.

The beauty of Kaieteur Falls lies in its sheer size and power. During the rainy season (January, May to August and in November and December) almost 115.000 Liter of water per second flow over the nearly 122 Meter-wide edge giving you a stunning sight and sound.

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The Legend behind Kaieteur Falls

Legend has it that the waterfall draws its name from a selfless Patagonia Amerindian chief named Kai. In an effort to appease the Great Spirit Makonaima, Kai sacrificed himself to save his tribe from the vengeful Caribs. Appeasing gods takes bold acts and Kai outdid himself by paddling over the point where the Potaro River tumbles into the gorge below. („tour“ means „falls“ in a local dialect).

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The Animals

We were lucky and discovered during our rainforest walk around the Falls the famous Guianan Cocks-of-the-Rock bird (Rupicola) in his bright red color and the tiny golden rocket frog (Anomaloglossus beebei) in his preferred place inside the base of the bromeliads’ leaves.

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More infos for your travel planning around British Guyana:

www.guyanatourism.com
www.wilderness-explorers.com

My travel was supported by Guyana Tourism. All opinions and photos are my own.

 

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Fernweh für die Couch daheim

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Donnerstag ist Lesetag. Kommt heute mit nach Afrika! Ein halbes Jahr Auszeit wollen sich Ulli und Lena nehmen und von Hamburg nach Südafrika fahren, den Kontinent entdecken und sich selbst finden. In Südafrika kommen sie nie an. Stattdessen reisen sie in ihrem alten Land Rover und einem Dachzelt zwei Jahre durch Westafrika. Es geht darum, sich selbst wieder zu finden und nicht eher umzudrehen, bis sich an der eigenen Einstellung etwas grundlegend geändert hat.

Über die Höhen und Tiefen, die Begegnung mit sich selbst und den Menschen auf dem Weg erzählt Lena in dem Buch. Und sie erzählt ihre und Ullis Geschichte. Eine spannungsvolle Story zweier, die eine gemeinsame Reise unterschiedlicher nicht hätten erleben können.

Jetzt auch in den Kinos. Hier zum Trailer. Wir dürfen gespannt sein!

Lena Wendt: Reiss aus. 46.000 Kilometer Roadtrip durch Afrika oder von einer, die auszog, um leben zu lernen, 237 Seiten, 16 Euro.

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Von Wogen und Wellen

Wellen schlagenErinnern wir uns an die Wogen, die der Fall Claas Relotius vor ein paar Monaten in der deutschen Medienlandschaft geschlagen hat. Jetzt ist es um den Reporter ruhiger geworden. Nicht nur der Spiegel hatte seine spannenden Geschichten veröffentlicht. Auch in anderen renommierten Medien sind seine Interviews und Reportagen erschienen. Bei der Nachprüfung ergab sich ein erster Fälschungsverdacht, der sich später bestätigte. Handlungen und Zitate in seinen Geschichten wurden schlichtweg erfunden und damit unwahr.

In dem vorliegenden Buch erzählen 20 Reporterinnen und Reporter, welche Folgen ihre Veröffentlichungen für die Betroffenen und für sie selbst hatten. Mal löste ein Porträt einen Shitstorm aus, mal veränderte eine Reportage ein Leben, verbesserte oder zerstörte es. Es sind skurrile, amüsante und auch tragische Erlebnisse, die hinter die Kulissen des Medienbetriebs blicken lassen und beweisen: Die Macht des gedruckten Wortes ist ungebrochen.Auch der preisgekrönte Journalist Relotius gehörte zu den Beitragenden. Die Erscheinung des Buches geschah vor dem Fälschungs-Skandal. Der Verlag hatte sich übrigens entschieden, seinen Beitrag als Zeit-Dokument in dem Werk zu belassen.

Zu Wort kommen unter anderem: Michael Bahnerth, Weltwoche, Sacha Batthyany, NZZ am Sonntag, Wolfgang Bauer, ZEIT, Hannes Grassegger, SZ-Magazin, Guardian, Reportagen, Bascha Mika, Frankfurter Rundschau, Anna Prizkau, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Anja Reich, Berliner Zeitung, Claas Relotius, Spiegel, Petra Reski, freie Journalistin, Cordt Schnibben, Spiegel, Kai Strittmatter, Süddeutsche Zeitung, Lucas Vogelsang, Welt und Welt am Sonntag, und andere.

Margrit Sprecher, Daniel Puntas Bernet (Hrsg.): Wellen schlagen. Die Geschichte danach – Reporter erzählen. Stämpfli Verlag 2018, 136 Seiten, 29 Euro.

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Check in: Cara Lodge, Georgetown, British Guyana

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I arrived late at night at the airport in Georgetown. It was a long flight from Frankfurt via the island of Antigua, Caribbean, to finally British Guyana in the northern part of South America.  After the driver picked me up we drove downtown. I spent my first night in this almost unknown country at the beautiful Cara Lodge. Indeed, it is Georgetown’s most popular colonial-style hotel with a rich local history dating back to the 1840’s.

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Charming room service.

As a hotel Cara Lodge opened its doors in February 1996. The building has maintained its association with the rich and famous and has played host to Princes Charles, Andrew and Edward, President Carter and rock star Mick Jagger.

The Bottle Restaurant with its columns of English ballast brick and stunning collection of Dutch bottles rapidly became renowned as the best in Guyana, a reputation it still holds today.

Time to try the very special local Rum Punch.

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The rooms are all decorated in warm Caribbean colours. The historical charm makes Cara Lodge so very special. After a drink at Mango Tree Bar at the hotel patio I felt deeply asleep.

www.caralodge.com

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Thanks to Cara Lodge for welcoming me. All opinions and photos are my own.

 

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