Kurz nachgebellt: Das ist Lino!


DSC_7029b3Frauchen hat einen Pflegehund: Lino! Ich kann es kaum glauben. Zugegeben, ich bin schon etwas eifersüchtig. Zumal ich von hier oben nur runtergucken kann. Hmmmm! Und er liegt auch schon in meinem Hundebett. Na, das kann ja noch heiter werden. Zum Glück spielt er nicht mit meinen Plüschtieren. Denn die gehören immer noch mir. Das weiß auch Frauchen! Aber ich wünsche dem kleinen Kerl auf alle Fälle viel Glück. Ich bin ja nicht so.

Euer Gaston von Wolke 9!

Mum has a foster doggie: Lino! I can’t believe it. I only can look down from above and watch them both carefully. Well, I must admit that I am jealous. Very much, indeed. He occupies already my bed. Ts, ts, ts …

Thanks Dog he doesn’t play with my toys. Because they still belong to me. This also knows my Mum! But I do wish Lino all happiness on earth. Because I am a good guy with a very big heart!

Yours, Gaston from Cloud 9!

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Frohe Ostern 2017


Na, wie war’s? Es ist ja noch nicht ganz rum! Heute haben wir Ostermontag, also noch genügend Zeit, Euch allen, den Leserinnen und Lesern von sl4lifestyle, ein glückliches und gesundes Osterfest zu wünschen. Wart Ihr schon mal zufrieden mit dem Verlauf?

Habt Ihr Euch über Geschenke gefreut oder über das Beisammensein mit der Familie? Auf spirituelle Momente oder einfach aufs Ausschlafen? Ich habe seit ein paar Tagen einen Pflegehund, mit dem ich die freien Tage doch sehr intensiv verbracht habe. Das hat er aber auch gebraucht, nachdem er noch ganz frisch bei mir ist. Morgen werde ich ihn Euch hier vorstellen. Er heißt Lino, soviel verrate ich Euch schon mal!

Diese Hasenfamilie habe ich am Ortseingang von Rimpar, einem fränkischen Dorf ganz in der Nähe von Würzburg, fotografiert. Ich fand die Truppe einfach klasse. Alle Figuren sind fast lebensgroß und handgearbeitet. Das als kleiner Hingucker für Euch, bevor es in die neue Arbeitswoche geht.

Euch allen einen schönen Rest-Feiertag!

Sabine xox

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Not for the future


„Happiness is not something you postpone for the future;
it is something you design for the present.“

Jim Rohn

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New Zealand’s South Island: TOP 10


1. Christchurch

I know Christchurch before and after the devastating earthquakes. The old and famous cathedral got completely destroyed. The modern Cardboard Church, created by the Japanese disaster architect Shigeru Ban is worth a visit. Indeed, it is fascinating. Christchurch today is a vibrant city in transition with one of the best art scenes in the country. You will love this city.


2. Dunedin

This city reminds you of Scotland. It is also called „The Edinburgh of the South“. It is proud of its Scottish heritage and the name Dunedin is derived from the Scottish Gaelic name for Edinburgh: Dun Eideann. The first permanent European settlers, hard working Scots, arrived at today’s suburb Port Chalmers in 1848. Here is the country’s oldest university with lots of students. It is also a great place for exploring the wildlife-rich Otago Peninsula, which officially lies within the city limits.


3. Moeraki 

There is a large collection of spherical boulders scattered along a beautiful stretch of beach like a giant kid’s discarded marbles. The famous Moeraki Boulders (in Maori language: Te Kaihinaki) lie just off the Highway SH1. Local Maori legends explained the boulders as the remains of eel baskets, calabashes and kumara washed ashore from the wreck of Arai-te-uru, a large sailing canoe. Try to time your visit with low tide.


4. Oamaru

For me, this town is unique. I loved to stroll around. There are so many Victorian buildings especially on Thames Street with antiquarians and bohemians who run offbeat galleries, hip venues and interesting shops. What Oamaru used to be was rich and ambitious. In its 1880s heyday, Oamaru was about the size as Los Angeles was at the time. The town became wealthy enough to erect the imposing Victorian buildings. However, the town overreached itself and spent the end of the 19th century teetering on the verge of bankruptcy. Have a look and don’t forget your camera!


5. Pancake Rocks

Did you ever see piles of thick pancakes in the ocean? No? Then head for the Western Coast where a layering-weathering process called stylobedding has carved the limestones. Aim for high tide when the sea urges into caverns and booms menacingly through blowholes. You can comfortably walk around in a perfect loop to see them all.


6. Pukaki Lake/Mount Cook

Passing by car the striking turquoise-blue Pukaki Lake you will see in the far distance Mount Cook. Aoraki is the Maori name for this mountain who is situated in the National Park with the same name. Of the 23 mountains of the country over 3.000 meters, 19 are in that National Park. The highest is mighty Aoraki/Mount Cook with 3.754 meters. It is the tallest peak in Australasia. You can go on a day walk, crossing 3 swing bridges. After the second bridge the mountain totally dominates the valley, and you may see icebergs floating in Hooker Lake. You will never forget this view!


7. Queenstown

Here I did many years ago my first Bungy Jump. This place is also called „The Global Adventure Capital“. Beside its picturesque location it is the place where you can get all the adrenaline rush you want: A bungy jump, canoeing, jet boating, rafting or any of the other crazy activities. But there exists also another Queenstown: The one with cosmopolitan restaurants and art scenes, excellent vineyards and great golf courses. It depends on you! Try it out!


8. Stewart Island

It is a world on its own. See and read more about this fascinating place on a special Post at sl4lifestyle.


9. Takaka

It is the Hippie and Yoga place of the country. Takaka lies in the small region of Golden Bay with rural charm and alternative lifestyles. From here it is easy to venture out to Abel Tasman and Kahurangi National Parks, along with other natural wonders including Farewell Spit (remember the tragedy with the stranding of hundreds of whales) and beautiful beaches.


10. The Glaciers

Don’t miss Fox- and Franz Josef-Glaciers. There are walkways to go pretty close. Both are located at the Western coastal part of the South Island. If you start early you can visit both on one day.


Recommendation: I travelled about 6.500 Kilometers around New Zealand in a car from Go Rentals. They have great rates. More Info here!

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Zwei Frauen und der Flow

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Anja Rübner bezeichnet sich selbst als Nomadin. Gelebt und gearbeitet hat sie in den USA, in Japan und in der Schweiz. Das hat der Beruf als promovierte Chemikerin und Patentanwältin mit sich gebracht.

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Nun lebt und arbeitet sie in Wien und hat sich ganz nebenbei einen Traum erfüllt: Sie gibt Yogaunterricht und veranstaltet Retreats. Sozusagen aus Leidenschaft und als Ausgleich zu ihrem anstrengenden Beruf in der Pharmabranche.

IMG_0692 (Large)Durch ihren internationalen Lifestyle hat sie auch jede Menge Freunde, die sich quer über unseren Planeten tummeln. Wie zum Beispiel Fiona Shukri, eine Amerikanerin mit Wohnsitz in Kabul, Afghanistan. Beide verbindet genau diese eine Passion, nämlich Yoga. Die beiden Frauen haben sich vor 4 Jahren während eines Yoga-Retreats kennengelernt und wurden Freundinnen. Aus dieser Symbiose entstand schließlich ihre Idee: Inspiring Flow und gemeinsame Yoga-Stunden! Ein schöner Beweis, dass nichts unmöglich ist“, sagt Anja. Fiona ist für verschiedene Nichtregierungsorgani-sationen tätig und jettet – genau wie Anja – um den Globus.

„Yoga ist dabei eine tolle Art, mal runterzukommen und sich eine Auszeit zu nehmen“, ergänzt sie. Dabei orientiert sie sich an den Erfahrungen von Fiona, die schon seit Jahren Yoga-Lehrerin ist.

IMG_1439 (Large)Anjas Leidenschaft gehört dem Yinyassa Yoga; eine Yin Yoga-Ausbildung absolviert sie gerade. Sport ist eh die Leidenschaft der gebürtigen Bremerin. Früher war es Kunstturnen, später Gewichte-Training, dann schwimmen und laufen. Und jetzt geht sie ab und an zum Tauchen. Vor 8 Jahren besuchte sie erstmals Kurse in Yoga. „Wow, das war es. Damals während eines Retreats in Nordspanien fing alles an“, schwärmt die 51-Jährige. „Da habe ich Feuer gefangen.“ Jetzt brauche sie einfach auch den mentalen Ausgleich durch Yoga. Denn die indische Philosophie hilft ihr auch im Job, nach Lösungsansätzen zu suchen, abzuschalten und auch mal loszulassen. „In stressigen Situationen kann Yoga durchaus mein Leben ordnen.“

Ihr erstes gemeinsames Retreat halten Anja und Fiona nun vom 3. bis 10. Juni in der Toskana. Nicht zu kurz kommen wird die regionale Küche, denn lukullisch soll es auch werden. Unbedingt!

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Wer Lust auf Bella Italia in Verbindung mit Körper, Geist und Seele hat: Schnell anmelden für das Retreat in Camaiore nahe Luca. Und sich selbst mal einen Flow gönnen!

Wer in Wien lebt und Yoga mal ausprobieren möchte: Anja Rübner gibt auch Privatstunden und richtet sich dabei ganz nach ihren Kunden, egal, ob sie Rückenprobleme haben oder einfach mehr Lust auf körperliche Flexibilität. „Ich passe mich da ganz individuell an“, sagt die Deutsche.

Seid Ihr neugierig geworden? Dann schaut einfach mal bei Anja und Fiona vorbei!

Anja: www.inspiringflow.at
Fiona: www.shukriyoga.com

Das ist keine bezahlte Anzeige. Ich bin mit Anja befreundet und schätze ihren Yoga-Stil. Deshalb empfehle ich sie hier. Meine Meinung ist dabei wie immer meine eigene.

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Die Weisheit des Schmetterlings


„Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling.
Sonnenschein, Freiheit und eine Blume gehören auch dazu.“

Hans Christian Andersen (1805 – 1875)


Die Aufnahmen machte sl4lifestyle im Tropical Forest des Otago Museums in Dunedin, Neuseeland.

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French ist angesagt

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Ich kenne Inès de la Fressange noch als Model aus den 1980ern. Sie hatte damals regelmäßige Gastauftritte in der VOGUE und der Elle. Ihr Stil hat mir gut gefallen. Darüberhinaus war sie Lagerfelds bevorzugtes Chanel-Model. Nicht zu übertrieben, klassisch, sportlich und ein wenig außergewöhnlich. Vor ein paar Jahren habe ich mir dann auch mal ihren Style-Guide gekauft und ab und an darin geschmökert und mich inspirieren lassen. Nun ist ihr neues Buch erschienen, eine Gemeinschaftsarbeit mit Sophie Gachet, einer Modejournalistin der französischen Elle.s-38-39 (Large)

Vom Mädchenabend mit den besten Freundinnen über ein romantisches Date bis zur perfekten Business- und Abendgarderobe – Inès de la Fressange zeigt mal wieder den perfekten Stil einer Pariserin für alle Gelegenheiten und hilft bei der leidigen Frage: Was ziehe ich heute nur an?s-44-45 (Large)

Immer natürlich und gleichzeitig chic lässt sich der typische Pariser Stil auch ohne große Labels leicht kombinieren. Die Modeikone zeigt eine Garderobe aus zeitlosen und einfachen Basics, die sich zu großen Teilen garantiert schon im eigenen Kleiderschrank befinden und in immer neuen Kombinationen einfach stylish aussehen. Das ist ja das Beste daran: Man hat die Sachen eh schon zu Hause und bekommt neue Ideen, sie unterschiedlich anzuziehen.s-16-17 (Large)

Zu jedem Look präsentieren Fotos die einzelnen Teile im Detail und dazu das perfekte Ergebnis. Dazu gibt es Tipps, welche modischen Kniffe zu empfehlen sind oder doch eher vermieden werden sollten – gern auch mal mit einem Augenzwinkern! Ein praktisches Ideenbuch, das Euch zeigt, wie Ihr Euch jeden Tag in Eurer Kleidung wohlfühlen könnt.

Inès de la Fressange, Sophie Gachet: Was ziehe ich heute an? Pariser ChicEinfach perfekt für jeden Anlass, 160 Seiten mit 150 farbigen Abbildungen, 24,95 Euro.

Wie sieht Euer perfekter Look aus? Jeans mit T-Shirt oder doch etwas Eleganteres?

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