Neuseelands Nationalsportarten

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Rugby ist der inoffizielle Nationalsport Neuseelands. Zu Kolonialzeiten diente er zur Aufrechterhaltung der Loyalität der Auswanderer gegenüber der britischen Monarchie. Schon sehr früh gewann dieser Sport bei den Maori viele Anhänger, da dieser Sport ihren physischen Fähigkeiten entgegenkam. Untrennbar mit der neuseeländischen Nationalmannschaft verbunden ist der Kriegstanz Haka, der vor Beginn jedes Länderspiels aufgeführt wird.

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Rudern ist ein weiterer Nationalsport. Die Ruderer, Männer wie Frauen, kann man gut am Hafen von Wellington beobachten, am besten an den Spätnachmittagen. Hier bereiten sich die Sportler auf ihre Wettkämpfe vor.

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Back on the track

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Life seems to get faster and faster. I just woke up and it is now 2017. It was just yesterday when I started with university! How did that happen?

Time is perishable. It does run out and it really stops for no one. We are all given an equal amount – exactly 168 hours a week – so how we want to spend our time on earth is up to us.

When I reflect on my life I do feel blessed. It has been a great journey so far. Even with all the ups and downs I would not want to change anything, as every experience has added to the learnings and wisdom that have made me.

What I have realised is that to live the life you want, it doesn’t just happen. You have to make it happen, take charge, make some determined decisions, and create great habits that are sustainable and satisfying. One of the keys of my being was having to reflect honestly and openly in consultation with my family and my friends. This included looking at my attitudes, emotional reactions to more or less high pressure situations, trust of relationships around me, looking at my physical state concerning workout and sport.

It was not always easy but in difficult times I tried to be back on the track soon. After experiencing the power of this habit it has become a lifetime habit. My habit. Every half year I do a check on all areas of my life to make sure I am on a healthy track for my mind, my body and soul. This helps me prioritise how I want to spend my time.

Life was most of the time quite simple for me, physically and mentally. Once, when you get older, things become a little bit more complicated and time becomes even more precious for me. Prioritising and planning are even more important.

I like to make lists to ensure I think of important things and I get them out of my head and onto paper. Writing it all down removes stress and makes it easier for me. I can see much clearer what I need and how I want to spend my time. The best part of my To do-lists is the great satisfaction of achievement that comes with crossing things off those lists.

For me, taking time to reflect on my life and how to spend my time will be worth its weight in gold. The real success comes from taking the action that is needed to make things happen.

Do you have any habits on reflecting your life? If yes, how important are they for you?

Inspired by Giorgia van der Rohe, Robert Lebeck, Vera Lehndorff, Elizabeth Gilbert.

 

 

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About time

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„Time is the most valuable coin in your life. You and you alone will determine how that coin will be spent. Be careful that you do not let other people spend it for you.“

Carl Sandburg

 

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Haustiere in Gefahr – 4 Tipps

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Für uns alle ist es Horror pur! Wir sind in einer brennenden Wohnung gefangen und warten dringend auf Hilfe. Viele von uns haben Haustiere, nicht auszumalen, sie zurücklassen zu müssen.

Klar, hoffen wir mal, nie in diese Situation zu kommen, aber die Katastrophe kann schneller eintreten als man denkt. Gemütliche Kerzenrunden im Winter, ein Geschirrtuch, das durch die Nähe zur Ofenplatte Feuer fängt, Zigarettenasche im Abfall, die noch glüht, es gibt noch unzählige dieser Szenarien …

Wohnungsbrände sind nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere extrem gefährlich. Immer wieder sterben Haustiere bei einem Brand, nachdem ihre Besitzer gerettet werden konnten. Daher sind Vorsorgemaßnahmen umso wichtiger.

„Bei einem Wohnungsbrand ist Prävention alles. Nicht selten kommen Heimtiere bei Wohnungsbränden ums Leben, weil die Rettungskräfte nicht ahnen, dass sich Tiere im Haus befinden. Vor allem Kleintiere, wie Kaninchen und Meerschweinchen, können nicht lautstark auf sich aufmerksam machen.“

Heimtierexpertin Sarah Ross von VIER PFOTEN

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Hier sind 4 Tipps, wie Ihr Eure Tiere im Katastrophenfall retten könnt, auch wenn Ihr nicht in der Nähe seid:

  1. Aufkleber an der Haustür kann Leben retten. Eine einfache und effektive Maßnahme, um die Rettung der eigenen Tiere im Notfall sicherzustellen, ist ein großer Aufkleber an der Haustür. Er sollte Informationen wie Tierart, Anzahl und Namen der Tiere im Haushalt enthalten. So können Rettungskräfte schnell erfassen, welche Tiere gerettet werden müssen.
  2. Notfall-Tasche bereit halten. Es empfiehlt sich, alles, was im Notfall benötigt wird, in einer gut zu transportierenden Tasche an einem sicheren und trockenen Ort aufzubewahren. In ihr sollte Futter und Wasser für mindestens fünf Tage, und je nach Tierart Näpfe, Medikamente, Halsband, Leine und eine Decke enthalten sein. Dokumente, wie der Heimtierausweis oder Impfpass, dürfen ebenfalls nicht fehlen. Genauso sollten individuelle Besonderheiten vermerkt werden, wie zum Beispiel Allergien oder Futterunverträglichkeiten, nötige Medikamente und auch die Kontaktdaten des behandelnden Tierarztes.
  3. Angst vor Transportbox nehmen. Wenn es einmal schnell gehen muss, ist es wichtig, dass gerade größere Tiere, wie Katzen, möglichst gut an ihre Transportbox gewöhnt sind. Empfohlen wird, den Transportbehälter dauerhaft im Aufenthaltsbereich des Tieres zu platzieren und in regelmäßigen Abständen Leckerlies darin zu verstecken. So verknüpft das Tier die Box mit etwas Positiven und kann in Notsituationen schneller transportfertig gemacht werden.
  4. Chips helfen, nach Hause zu finden. Werden Hunde und Katzen durch beispielsweise Feuer in Panik versetzt, kann es passieren, dass sie die Flucht ergreifen. Tiere, die gechippt und registriert sind, können ihren Haltern dann schnell zugeordnet und wieder nach Hause gebracht werden. Auch im Falle einer Evakuierung, bei der das Heimtier zurückgelassen werden muss, ist eine spätere Zusammenführung mit Chip sehr viel wahrscheinlicher.

Nicht vergessen: Bitte teilen oder weitersagen!

Habt Ihr schon mal ein Haustier in Not erlebt?

 

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Zurück im Alltag

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Ich bin wieder da! Zurück aus meiner Auszeit in der weiten Welt. Es fühlt sich gut an, die Erfahrungen, Erlebnisse unterwegs, die Überraschungen, die erwarteten und unerwarteten Begegnungen erfahren zu haben. Sie bleiben. Ganz klar.

Ich gönne mir noch eine kleine Pause, bevor ich mich wieder verstärkt sl4lifestyle widme. Zu sehr ist alles noch präsent, es liegen mehrere Stunden zwischen dem Hier und dem Dort. Ich brauche noch ein wenig. Meine To do-Liste an Posts, die ich für Euch schreiben möchte, ist gut gefüllt. Ihr könnt Euch auf weitere Notizen aus Neuseeland freuen. Und außerdem auf Posts von den Wochen in der Südsee, in Hong Kong und Macau!

Bis dahin!

Sabine

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Mit anderen Augen

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„Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen.“

Marcel Proust

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Windy Wellington

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Zugegeben, ich mag Wellington mehr als Auckland. Es geht wahrscheinlich nicht vielen so, da Auckland eine der schönsten Städte der Welt sein soll. Obwohl die Hauptstadt Wellington so mancher steifen Brise, den Wogen der oft recht aufgebrachten Cook Street sowie hin und wieder auch heftigen Erdbeben ausgesetzt ist.

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Doch erstaunlich, was die Einwohner aus dieser ungemütlichen Ecke am Ende der Nordinsel gemacht haben: Eine Großstadt mit stilvollen Wohnvierteln, lebhaften Einkaufsstraßen, einer tollen Sport- und Kunstszene, Gourmet-Restaurants und einer hervorragenden Kulturszene. Dazu die Bars in der Cuba Street, in denen man die Nacht verbringen kann.

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Das Parlament ist ein Bienenkorb, im wahrsten Sinne des Wortes. Touren durch den Beehive sind nach Anmeldung im Visitor Center im Erdgeschoss möglich. Entlang der Queens Wharf mit schönen Restaurants und einem Sprungturm, von dem aus ganz Mutige ins Hafenbecken springen können, gelangt man zum einzigartigen Museumsbau Te Papa, dem Museum of New Zealand.

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Originell aufbereitete Ausstellungen, die Kunst- und Kulturgeschichte der Maori, der Kolonialzeit und der Gegenwart und ein fantastischer Museumsladen mit originellen Souvenirs sind jederzeit, besonders jedoch an einem Regentag, einen Besuch wert.

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Plant einfach ein paar Tage für Wellington ein. Hotels und etwas außerhalb gelegene Motels gibt es in allen Preisklassen und auch der Backpacker’s ist direkt gegenüber vom Bahnhof.

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