La Dolce Vita

Es gibt kein Ende. Es gibt keinen Anfang. Es gibt nur die unendliche Leidenschaft des Lebens. 

Federico Fellini

Costa Smeralda, Sardinien, 1965

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Venedig – La Serenissima gibt sich die Ehre

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La Serenissima ist die Heimat des ältesten Filmfestivals der Welt. Es begann 1932 …

DSC_1986 (Large)Ich habe mich ein wenig umgesehen. Venedig hat als Romantik-Metropole mittlerweile sogar Paris überrollt. „Der schönste Ort, den ich je gesehen habe“, sagt George Clooney. „Voller Magie, als wäre er Disneyland entsprungen.“ 2014 heiratete er seine Amal im neogotischen Palazzo Cavalli, dem heutigen Rathaus. Ex-Bayern-Spieler Bastian Schweinsteiger und die Tennisspielerin Ana Ivanovic schlossen hier den Bund der Ehe zwei Jahre später.

Erinnert Ihr Euch an „Honig im Kopf“? Til Schweiger drehte auch in Venedig, und der Film war mit 7,3 Millionen Kinobesuchern sein größter Erfolg. Immer wieder dient Venedig als Kulisse für große Filmproduktionen. Auch Hollywood hat das schon erkannt. Wir erinnern uns nur an „The Tourist“ mit Angelina Jolie und Johnny Depp!

Oder an James Bond, als er quer über den Markusplatz sprintet. Er jagt seine Geliebte, die ihn verraten und verlassen hat. Die Suche nach ihr führt ihn in ein Labyrinth aus verwinkelten Gassen, Innenhöfen und Brücken. Überall wimmelt es von Menschen, die sein Vorankommen erschweren. Ein Albtraum für die Filmcrew des 007-Abenteuers „Casino Royale“ mit Daniel Craig in der Hauptrolle. „Wir haben zum Teil direkt zwischen ahnungslosen Touristen gedreht. Man kann die Altstadt nicht einfach tagelang absperren und mit Hunderten Statisten drehen. Also rannten wir mit der Crew einfach quer durch das Getümmel. Diesen Urlaub werden manche von den Passanten bestimmt nicht vergessen“, erinnert sich der Brite.

Warum also dreht man einen Film in einer Kleinstadt, in die Jahr für Jahr rund 30 Millionen Touristen strömen und in der sämtliches Material nur auf dem Wasserweg transportiert werden kann? Weil La Serenissima, wie die Stadt liebevoll genannt wird, einmalig ist und eine Märchenkulisse bietet, die es so auf der ganzen Welt nicht mehr gibt. So einfach ist das!

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Was wäre das Leben ohne gute Freunde?

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Das Schönste am Reisen ist doch, Orte und Leute kennenzulernen, die einem sonst nie begegnet wären. Die Erfahrungen, die ich dadurch gemacht habe, kann mir keiner mehr nehmen. Und es gibt keinen besseren Lehrstoff als das Reisen selbst. Klar, manchmal fühle ich mich erschöpft, durch Jetlag, lange Flüge und unbequeme Flugzeugsitze, aber um Neues zu sehen und zu erfahren nehme ich diese Nachteile meist gerne in Kauf.

Und mein Beruf gibt mir die Möglichkeit, Geschichten zu erzählen, die für die meisten fremd, abenteuerlich und andersartig sind. Die Faszination des Erlebten bleibt dann auch für mich und ist unbezahlbar.

Und immer wieder treffe ich auf meinen Reisen durch die Welt alte Freunde wieder. Freunde, die man Jahre, oft auch Jahrzehnte, nicht gesehen hat. Und es ist fast immer das Gleiche: Man erzählt, man erinnert sich, man lacht, als ob man sich gestern erst gesehen hätte. Das „Sich fremd sein und bleiben“ kenne ich dabei nicht.

Was wäre das Leben und erst das Reisen ohne gute Freunde? Ich auf alle Fälle bin froh, dass ich sie habe.

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Noch nie war Ayurveda so einfach

Ayurveda

Ein paar Ayurveda-Kuren habe ich hinter mir. Sie haben mir immer gut getan und danach habe ich mich rundum wohl gefühlt. Und jetzt bin ich wieder genau an dem Punkt, mich gesünder und besser ernähren zu wollen. Nach diesen Behandlungen war es immer ganz leicht für mich, die guten Vorsätze umzusetzen, aber dann bricht das alte Essverhalten doch wieder durch. Kennen wir alle, nicht wahr? Schokolade, Saures und Süßes sind nicht die gesündesten Lebensmittel. Und welche Jahreszeit scheint besser zu sein als der beginnende Sommer? Ihr wisst schon, Bikini-Figur oder Waschbrett-Bauch sind wieder angesagt!!

„Ayurveda ist die Mutter der Heilsysteme der Welt“, sagt die renommierte Ayurveda-Expertin Dr. Vinod Verma. Anschaulich erklärt sie diese älteste ganzheitliche Lebensart und indische Heilkunst und zeigt, wie sie gezielt zur Förderung der Gesundheit eingesetzt werden kann. In ihrem neuen Ratgeber „Gesund durch Ayurveda“ stellt sie 50 einfache, schnell zuzubereitende und farbenfroh bebilderte Rezepte vor, die allesamt auf regionalen und saisonalen Lebensmitteln wie Apfel, Kürbis, Tomate und Kamille beruhen. Damit bietet Vinod Verma dem Vorurteil die Stirn, dass ein ayurvedischer Lebensstil nach exotischen und teuren Zutaten verlangt:  Bei den hier vorgestellten Rezepten benötigt man nur heimische Lebensmittel.

Daneben gibt die Pionierin der Ayurveda-Forschung einen umfassenden Überblick, in dem sie kurz und praktisch die Grundlagen des Ayurveda vermittelt und die Möglichkeit bietet, die eigene Konstitution (Vata, Pitta oder Kapha) selbst zu bestimmen. Die Rezepte helfen dabei, zu jeder Jahreszeit im eigenen Umfeld und in der Natur im körperlichen und emotionalen Gleichgewicht zu sein.  Ziel ist es, die Verdauung des Körpers optimal zu unterstützen und damit die Organe zu entlasten, was schließlich sogar zu einem Verjüngungseffekt führt.

Praxistipps zu einem gesunden Schlafverhalten, zum richtigen Atmen und zur regelmäßigen Entgiftung als Körperregeneration runden den Ratgeber ab. Daneben sind auch Ayurveda-Anwendungen und gezielte Yoga-Übungen Teil des Buches.

Na, dann mal los: So könnt Ihr aktiv etwas für Euer Wohlbefinden tun, den Körper heilen und auf lange Sicht gesund, in Balance und voller Energie bleiben. Und die Bikini-Figur oder der Waschbrett-Bauch kommen dann ganz von alleine. Bestimmt!

Dr. Vinod Verma: Gesund durch Ayurveda, 208 Seiten, 18,99 Euro. Gleich bestellen und mit den guten Vorsätzen beginnen. Hier!

 

 

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Wiedersehen mit der Alten Dame

Zum Hamburger Hafengeburtstag habe ich sie wieder gesehen: Die Eye of the Wind, mit der ich im Februar durch die Karibik segelte. Es war ein herzliches Wiedersehen mit der Alten Dame.

Die Atlantiküberquerung hat sie reibungslos überstanden, ab den Azoren sei es stürmisch gewesen, sagte mir ein Crew-Mitglied.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAUnd natürlich hatte ich meine Freundinnen bei der Stippvisite dabei, die die Eye unbedingt mal kennen lernen wollten.

Die eine, sie heißt auch Sabine, hat selbst ein Kapitänspatent und ganz klar, da war Fachsimpeln mit der Crew angesagt.

Der Besuch hat Spaß gemacht. Und dann das Panorama! Denn im Hintergrund war die Elbphilharmonie zu sehen. Also Alt und Neu zusammen. Was für ein toller Kontrast!

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Meine Freundin Sabine hat selbst ein Kapitänspatent und war von der Eye begeistert.

Und hier für Euch zum Lesen meine Reportage über Segeln in der Karibik.

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Der abstrakte Lohengrin in der Elphi

Was will man mehr, wenn man in Hamburg zu Besuch ist? Für mich war es unter vielen anderen schönen Dingen der Besuch der Elbphilharmonie. Und diesmal auch ein Stück, das mich begeisterte. Sehr sogar! Familiär im Kleinen Saal aufgeführt faszinierte es durch die großartige Hauptakteurin Sarah Maria Sun und das kleine aber feine Orchester. Es ging um Lohengrin, diesmal aber ganz abstrakt. Nicht um den Lohengrin nach Richard Wagner, der sich seinerseits ja bei der mittelalterlichen Gralssage bediente, sondern um den nach Salvatore Sciarrino.

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Generalprobe des Lohengrin. Foto: Daniel Dittus

In Wagners Lohengrin geht es um die zu Unrecht des Brudermords beschuldigte Elsa von Brabant. Ihre Ehre wird von einem mysteriösen Ritter gerettet, der auf einem Boot erscheint, das von einem Schwan gezogen wird. Die beiden heiraten – unter der Bedingung, dass sie ihn nie nach seinem Namen und seiner Herkunft fragen darf. Als sie es doch tut, gibt er sich als Ritter vom Heiligen Gral zu erkennen und verlässt Elsa wieder, die daraufhin entseelt zu Boden sinkt.

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Sarah Maria Sun als Darstellerin der Elsa im Bann des mythischen Schwans. Foto: Daniel Dittus

Das Gedicht des Dichters Jules Laforgue, das Sciarrino als Vorlage für sein über 35 Jahre altes Werk nutzt, geht davon aus, dass Elsa nicht tot ist, sondern den Verstand verloren hat – und in der Rückschau über ihr Leben und die Begegnung mit dem Ritter sinniert. Dazu schuf Sciarrino eine Musik, die mit Wagner nichts mehr gemein hat, aber ein umso intensiveres psychologisches Porträt der gebrochenen Protagonistin zeichnet.

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Das kleine aber feine Orchester, hier das Österreichische Ensemble für neue Musik, spielt zu Sciarrinos Lohengrin. Foto: Daniel Dittus

Doch um was geht es überhaupt? Laforgue fasste seinen Text in zwei Kapitel an zwei Orten. Erster Ort: Am Meer. Elsa, noch nicht achtzehn, ist eine Vestalin, eine auf Jungfräulichkeit eingeschworene Priesterin der Mondgottheit. In einem Ritual bei Vollmond wird sie der „Unreinheit“ (des Techtelmechtels mit einem Mann) bezichtigt. Ein Ritter auf einem Schwan, von dem sie zuvor träumte, rettet sie vor der angedrohten Blendung, dem Verlust des Augenlichts.

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Die Tragödie um den Brudermord. Foto: Daniel Dittus

Zweiter Ort: Die Villa, die das Kultusministerium Lohengrin und Elsa für die Hochzeitsnacht zur Verfügung stellt, ein verwunschenes, leeres Gebäude. Doch aus der Liebe wird nichts, wohl nicht nur wegen ihrer „mageren Hüften“, die er verabscheut. Am Ende verwandelt sich das Federkissen in das mythische Federvieh, das sinnliche Erotik und Tod symbolisiert, und trägt den Märchenprinzen aus dem Gralsland in die Lüfte davon. Spätestens hier zeigt sich, dass dieser Lohengrin ein Seelendrama ist.

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Lohengrin im Kleinen Saal der Elphi. Eine Tragödie, die mitreißt. Foto: Daniel Dittus

„In meinem Lohengrin entspringt die gesamte Handlung dem Mund der Protagonistin. Der Mund ist ein Zentrum, in dem sich die Realität bündelt und woraus sie ausstrahlt. Wir brauchen nicht mehr zu sehen, sondern nur zu hören“, sagt Sciarrino.

Weitere Aufführungen in der Elbphilharmonie hier!

 

 

 

 

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Spannung pur! Verwandte finden durch DNA-Analyse

MyHeritage DNA kit (Large)Menschliches Erbgut entschlüsseln. Bahnbrechende Erfolge in der Ahnenforschung. Wie Familienstammbäume funktionieren lest Ihr hier!

Was ist MyHeritage?

MyHeritage ist eine Online-Genealogie-Plattform, die unterschiedliche Dienstleistungen anbietet. Die Nutzer der Plattform können ihr Erbgut testen lassen, Stammbäume erstellen und Milliarden historischer Aufzeichnungen durchsuchen. Der Service ist in 42 Sprachen verfügbar und hat weltweit um die 80 Millionen Nutzer. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Israel.

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Seit dem Start im November 2016 hat das DNA-Labor MyHeritage Menschen auf der ganzen Welt geholfen, von unbekannten Familienmitgliedern zu erfahren und Verwandte kennenzulernen. Genetische Genealogie führt dabei zu neuen Erkenntnissen und kann Euer Leben komplett verändern.

Das Forschungsunternehmen ist führend in Europa und hat sich auf DNA-Matches, also DNA-Verbindungen, spezialisiert. Klar, die Weitergabe und Sammlung von Erbgut ist heikel und immer noch belastet durch die deutsche Vergangenheit. Es gibt genügend Vorbehalte, es nicht zu tun und genügend Gründe, es zu tun. In erster Linie müsst Ihr das mit Euch selbst klären. Spannend ist es auf alle Fälle!

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Doch um was geht es überhaupt bei MyHeritage? Das Wissensbedürfnis ist groß, denn die meisten von uns kennen DNA-Analysen nur aus dem Fernsehen, wenn es um ungeklärte Morde geht. Doch hier geht es in erster Linie um das Crowdsourcing von Forschungsdaten. Und es geht um den Wunsch, mehr über sich als Individuum und über mögliche Familienmitglieder zu erfahren. Es geht um Stammbaumforschung und um die Möglichkeit, durch DNA und Erbgutanalysen zu bestimmen, wer man ist und woher man kommt. Wir erinnern uns an Familienmitglieder, die Stammbaumforschung machen! Wie mein Großonkel zum Beispiel. Die letzten Jahrzehnte hat er damit verbracht, zu recherchieren: In Kirchenbüchern und auf Standesämter hat er Geburts- und Sterbeurkunden durchgeblättert und private Familienchroniken extrahiert. So weit, so gut. Mit MyHeritage geht nun Ahnenforschung ganz einfach. Einer Tochterfirma gelang es erstmalig, Abstammungsprofile von weltweit 86 Millionen Menschen plus ihrer Vorfahren auszuwerten.

Dabei entstanden fünf Millionen Stammbäume. Der größte unter ihnen verbindet 13 Millionen Menschen über elf Generationen hinweg. So berichteten Familienforscher aus den USA im Fachmagazin Science. Mittelpunkt dieser ambitionierten Studie ist Yaniv Erlich von der Columbia University in New York. Und genau hier braut sich der Zündstoff um die Forschungsergebnisse zusammen. Denn wieweit soll man seine persönliche DNA allgemein zugänglich machen? Für viele Menschen ist das ein No Go, andere hingegen sind neugierig, mehr über sich und mögliche Vorfahren zu erfahren. Das Risiko der persönlichen Entblößung ist dabei wohl immer vorhanden. Doch wie wird die Zukunft aussehen? Wird die DNA-Forschung einmal vollkommen selbstverständlich werden, damit wirklich jeder sein ganz persönliches weltweites Netzwerk individuell erweitern kann?

Ein MyHeritage-Sprecher erzählt von dem Test, der zwei Halbschwestern zusammen brachte, die Tausende Kilometer voneinander entfernt lebten: Tonny in Australien und Janny in Holland. Alles begann, als Jannys Nichte Annemieke – eine begeisterte Ahnenforscherin – ihre 80-jährige Tante bat, einen DNA-Test zu machen. Auch die 70-jährige Ahnenforscherin Tonny hatte erst vor kurzem einen DNA-Test gemacht.

Im November 2017 erhielten beide das Testergebnis, das eine genetische Übereinstimmung aufwies. Janny war sehr überrascht, dass sie ihre Halbschwester am anderen Ende der Welt gefunden hatte. Die einzelnen Teile fügten sich schnell zusammen: Janny und Tonny realisierten, dass sie denselben Vater hatten. Dieser war jeweils mit ihren leiblichen Müttern liiert gewesen.

1948 in Amsterdam geboren, nur ein paar Häuserblocks von Janny entfernt, zog Tonny als junges Mädchen mit ihrer Familie nach Australien. Die Eltern wollten ein besseres Leben und schlossen sich der Auswanderungswelle nach dem Zweiten Weltkrieg an.

Tonny fühlte sich jedoch der alten Heimat Holland mehr verbunden als der neuen, obwohl sie den größten Teil ihres Lebens in Australien verbracht hatte. Als sie mit ihrer Schwester Janny sprach, spürte sie plötzlich diese Liebe und Zuneigung, von der sie so sehr geträumt hatte. „Es ist überwältigend. Ich habe eine neue Familie gefunden! Wir haben die gleiche DNA, wir haben das gleiche Blut! Und das ist ein tolles Gefühl. Ich bin überglücklich.“

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Der DNA-Prozess – Schritt für Schritt

  • Du erhältst ein DNA-Kit mit genauer Anleitung.MyHeritage DNA kit - components (Large)
  • Von beiden inneren Wannenseiten nimmst Du jeweils einen Abstrich.
  • Du sendest die Proben in beigefügtem Umschlag an das Labor.
  • Techniker untersuchen Deine Probe und stellen sicher, dass sie intakt ist.
  • Die DNA wird aus Ihren Zellen im Proberöhrchen extrahiert und erweitert. Mit anderen Worten: Kopien der DNA werden gemacht um genügend Material zur Analyse zu haben.
  • Deine DNA wird auf einen maßgeschneiderten Chip zur DNA-Erbgutanalyse platziert und auf eine hohe Temperatur erhitzt, so dass sich die DNA mit dem Chip verbinden kann (Hybridisierung).
  • Ein Computer liest die hybridisierten Chips, wodurch die DNA-Daten erzeugt werden.
  • Die DNA-Daten durchlaufen eine strenge Überprüfung, um sicherzustellen, dass sie den hohen Qualitätsstandards entsprechen.
  • Die DNA-Daten werden auf die MyHeritage-Website hochgeladen, wo sie analysiert, angepasst und die Ergebnisse Dir präsentiert werden!
  • Du hast eine eigene Website mit persönlichem Password.

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Hier kannst Du Dein DNA-Kit kaufen. Wenn Du SL4LIFESTYLE eingibst, ist der Versand an Dich kostenlos.

Der Beitrag wurde von MyHeritage unterstützt.

 

 

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The Pope Francis Photo Diary

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Photo: Thomas Biasotto

In October 2017 I was in Rome to write about the Pope’s audience. I also had a photo accreditation and could use the Press Office of the Holy See for working and transmitting my interviews.

I always like to be in Rome because it is one of my favorite cities in the world. More than 30 years ago I visited the Italian capital the first time and I wonder how it changed. But the city is remaining its charme and its matchless atmosphere. I always discover new things when I am there. Amazing museums, monuments, fashion, food and people …

Here are some impressions of that day which is still in my mind.

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Giving an interview to a German Radio Station at the Press Office of the Holy See. Photo: Manuel Koch

 

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