La Dolce Vita

„Es gibt kein Ende. Es gibt keinen Anfang. Es gibt nur die unendliche Leidenschaft des Lebens. „

Federico Fellini

Costa Smeralda, Sardinien, 1965

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Macau – a world beyond imagination

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Once I have been in Macau 20 years ago. It was at the time when I lived in Hong Kong and it was just a weekend trip together with a friend. Now I came back and, of course, I planned again a visit to the former Portuguese colony. My memories were different from that what I saw now. Especially what made me laugh were the endless chain of buyers who explored the shops and malls with suitcases. Yes, no shopping bags but suitcases.

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Macau, a tiny region on the southern coast of China, was one of the first Asian settlements to be forced into the yoke of European colonization and the last to shed it, achieving independence from Portugal in 1999, 2 years after the same happened to Hong Kong from Great Britain. As with Hong Kong, Macau is a special administrative region of China now and enjoys a certain laissez-faire and capitalist-friendly approach. The Turbo ferry ride from Hong Kong across the Pearl River was reasonably quick and comfortable. Ferries leave from various spots in Hong Kong regularly.

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I wanted to see as much as I could and went on the Hop on/Hop off Sightseeing Bus which I left for various stops. Macau is divided into 3 sections: the Peninsula and the islands of Coloane and Taipa. First what I saw was the prestigious Venetian Macau made out of steel and glass. Opened in 2007, it is home to one of the largest casinos on earth. By the way, in 2014 eight of the 10 biggest casinos in the world have been in Macau.

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Owing to its colonial past, Macau with its cobblestone streets, old Catholic churches and narrow alleyways, has an almost European feel, along with an interesting local cuisine that dominates Portuguese and Chinese flavors.

Concerning currency: The Macanese Pataca and the Hong Kong Dollar are separate currencies. Change will sometimes come in Patacas, sometimes in Hong Kong Dollars. A Dollar has a bit more value than a Pataca.

In the old town I walked down to Senado Square with beautiful old yellow and pink pastel buildings. The historic square is paved with small tiles. And I enjoyed some egg tarts, the typical sweets of Macau. It reminds me of the Portuguese Pastel de Nata, creamy custard with a pleasantly caramelized top on it.

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Catholic influence is still very much present: For example at St. Dominic’s Church, a beautifully restored custard-colored 16th-century building. Or the Ruins of St. Paul, a stone façade with lots of steps to walk up that is one of the few remaining pieces of a centuries-old complex. Macau was fun. You can easily do it as a day trip from Hong Kong. But think about to get up early enough to stroll around in Macau enjoying the special atmosphere. For sure, you will be very tired in the evening!

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Warum nicht mal wieder gärtnern?

Lahusen_CDoria_SLust_auf_Laube_176301_300dpi (Large)Gärtnern ist angesagt. Letztes Wochenende habe ich Freunde in ihrem Schrebergarten besucht. Eigentlich wollten wir gemeinsam Gemüse und Sommerblumen anpflanzen. Aber es war noch zu kalt, und die Gefahr eines erneuten Frosteinbruchs dann doch zu groß. Ich habe mich an meine Kindheit erinnert. Wir hatten damals, in den 1970ern, einen ziemlich großen Garten mit einem Häuschen. Das war groß genug, um darin zu übernachten. Ich hatte mit meinen Großeltern fast jedes Wochenende und einen Teil der Schulferien auf dem Grundstück verbracht. Es hieß immer: „Fahren wir zum Garten!“

Als ich älter wurde, fand ich das altmodisch und spießig und war bei den Ausflügen nicht mehr dabei. Ich hatte dann besseres zu tun. Auch gut, alles hat seine Zeit. Lange habe ich daran nicht mehr gedacht. Letztes Wochenende kamen diese Erinnerungen zurück, und sie waren schön. Und dann habe ich dieses Buch bei meinen Freunden entdeckt.

Lust auf Laube? In der Tat, dem stimmen immer mehr Städter zu, wie die langen Wartelisten in Schrebergartenvereinen zeigen. Spießig ist das Schrebern auf der eigenen Scholle schon lange nicht mehr. Seit Jahren findet in deutschen Kleingartenkolonien ein Generationswandel statt – und was dort nachwächst, ist spannend! Junge Paare, Familien und Kreative jäten in ihrer Freizeit Beete, wenden den Kompost oder ernten Himbeeren. Hinter gestutzten Hecken verstecken sich viele verwunschene Oasen, in denen sogar „Wildwuchs“ perfekt inszeniert ist. Das Buch zeigt, was dabei herauskommt, wenn Großstädter heute ihren Traumgarten verwirklichen. Und es erzählt die Geschichten der neuen Generation Kleingarten. Eine Entdeckungsreise durch deutsche Laubenkolonien mit inspirierenden Geschichten über leidenschaftliche Gärtner und tollen Tipps zum Nachmachen. Kommt einfach mal mit auf diesen Streifzug!

Caroline Lahusen, Sylvia Doria: Lust auf Laube. Die neue Schrebergarten-Kultur, 29,95 Euro.

 

 

 

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Etwas mögen …

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„Glück liegt nicht nur darin,
dass man tut,
was man mag,
sondern mag,
was man tut.“

Sir James Matthew Barrie

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Die Häschenschule

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Als ich die Fotos meiner Freundin sah, die sie in München gemacht hat, erinnerte ich mich an meine Kindheit und an eines meiner Lieblingsbücher. Entstanden ist Die Häschenschule schon im Jahr 1924. Das Werk ist gerade jetzt, an Ostern und im Frühling, so aktuell wie nie.

Es berührt und fasziniert, nicht nur allein durch die schön gezeichneten Bilder sondern auch durch die rührigen Texte. Die Münchner Hasenfiguren sind dann wohl in Anlehnung an das Buch entstanden. Auf alle Fälle habe ich mich über die Bilder sehr gefreut und mich spontan zu einer Veröffentlichung auf sl4lifestyle entschieden.

Vielleicht erfreut Ihr Euch ebenso daran wie ich? Das wünsche ich mir!

Fotos: Margareta Gilch

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Nun beginnt die erste Stunde, Häschen haben Pflanzenkunde. Eh‘ sie eine Antwort geben, müssen sie die Pfötchen haben. Und der Lehrer fragt geschwind, welche Kräuter essbar sind. Hasenhans, der weiß das wohl: „Am allerbesten schmeckt der Kohl!“

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Hausmann mit dem bunten Rocke läutet hell die Morgenglocke, und beim letzten Glockenton kommt der alte Lehrer schon: Runde Brille, grauer Bart, Ohren lang nach Hasenart. Artig faltet man die Hände, bis das Frühgebet zu Ende.

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Hops, noch über diese Quelle! Hei, sie sind an Ort und Stelle! Wo die hohen Tannen stehen, kann man eine Wiese sehn. Kleine Bänke stehen in Reihen, hier zu zweien, da zu dreien. Hopphopphopp, noch einen Satz, und sie sind auf ihrem Platz.

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„Kinder“, spricht die Mutter Hase, „putzt Euch noch einmal die Nase mit dem Kohlblatt-Taschentuch! Nehmt nun Tafel, Stift und Buch! Tunkt auch Eure Schwämmchen ein! Sind denn Eure Pfötchen rein?“ „Ja!“ – „Nun marsch, zur Schule gehen!“ „Mütterchen, auf Wiedersehn!“

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In der nächsten Stunde dann kommt die Tiergeschichte dran. Von dem alten Fuchs, dem bösen, wird erzählt und vorgelesen, wie er leise, husch, husch, husch, schleicht durch Wiese, Feld und Busch. Und die kleine Gretel denkt: „Wenn er mich nur nicht mal fängt!“

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Hasenmax, der Bösewicht, konnte heut sein Verschen nicht, hat gepfiffen und geschwätzt, Hasenlieschens Rock zerfetzt, eine neue Bank zerkracht und dabei noch laut gelacht. In die Ecke muss er nun. Ei, da kann er Buße tun.

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St. Clair’s Ocean Pool – Photo Diary

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Es war ein bewölkter Tag, als wir von Dunedin in den Vorort St. Clair fuhren. Bekannt ist der Ort für seine Strände und Wellenbrecher, also auch perfekt zum Surfen.  Aber Achtung: Hai-Gefahr! Und es gibt diesen tollen Swimming Pool, genannt St. Clair Hot Salt Water Pool, direkt am Meer. Für mich als Schwimmbad-Fan ein grandioser Blickfang, gerade auch wegen der damaligen düsteren Stimmung. Und Hai-sicher ist das Schwimmen da! Geheizt ist er übrigens auch.

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Da Mariella: Rotolo di Frittata Farcito

DALL’ ITALIA CON AMORE

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FROM ITALY WITH LOVE

mariella (Large)Tutto pronto per il pic nic di primavera? Questo è il mio suggerimento per una ricetta gustosa e facilmente trasportabile, semplice da preparare, magari il giorno prima e quindi ottima da consumare anche fredda, al mare o in montagna, con i piedi nella sabbia o seduti a terra su un prato, per trascorrere una spensierata giornata all’ aria aperta primaverile.

Il rotolo di frittata farcito, da accompagnarsi a pane casereccio è una simpatica idea per il pranzo al sacco, è versatile e si presta alle più svariate occasioni e momenti della giornata, ideale per chi ha poco tempo, per un pranzo svelto e appetitoso.

In questa versione risulta ancor più leggera e non per questo meno ghiotta non avendo aggiunto all’insieme né latte né panna, c’è solo l’essenziale per fare di questa frittata un piatto completo. Inoltre è più delicata della classica frittata perché è cotta in forno.

Può essere personalizzata secondo i gusti con un altro tipo di formaggio spalmabile o a pasta filata e salumi a piacere. Si può preparare con largo anticipo, anche un giorno prima, e ciò la rende ideale per un pranzo fuori porta. Ottima servita fredda e tagliata a fettine.

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Ingredienti

INGREDIENTI PER 4 PERSONE:

4 Zucchine medie

6 Uova

50 gr Parmigiano

200 gr Scamorza affumicata

100 gr Prosciutto cotto

Sale e pepe

PREPARAZIONE:

Iniziare la preparazione del rotolo di zucchine sbattendo le uova con il parmigiano. Salare e pepare. (Foto 1)

Lavare bene le zucchine, asciugarle e privarle delle estremità. Accendere il forno a 180°, statico e proseguire con la preparazione. Grattugiare le zucchine con una grattugia a fori larghi. Con alcuni fogli di carta assorbente strizzare le zucchine per eliminare eventuale liquido in eccesso che potrebbe essere rilasciato durante la cottura in forno. Aggiungere le zucchine grattugiate alle uova sbattute. (Foto 2)

Rivestire una teglia da forno con un foglio di carta forno bagnato e strizzato. Versare interamente le uova con le zucchine all’interno della teglia e livellare bene. (Foto 3)

Cuocere in forno preriscaldato a 180° per circa 20 minuti. Quando la frittata risulterà ben cotta estrarre la teglia dal forno, lasciare intiepidire alcuni minuti e farcire con il prosciutto cotto e le fette di scamorza affumicata. (Foto 4 e 5)

Arrotolare la frittata aiutandosi con la carta forno e avvolgere il rotolo di zucchine con la pellicola in alluminio. (Foto 6 e 7)

Porre in forno il rotolo per 10 minuti, solo il tempo che il formaggio diventi filante.

Il rotolo è pronto, Buon appetito!

 

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Real Love

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Real love is always chaotic.
You lose control,
you lose perspective.
You lose the ability to protect yourself.
The greater the love, the greater the chaos.
It’s a given and that’s the secret.“

Jonathan Carroll

Foto: Courtesy of Maike Junker/Galapagos Islands

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