La Dolce Vita

Es gibt kein Ende. Es gibt keinen Anfang. Es gibt nur die unendliche Leidenschaft des Lebens. 

Federico Fellini

Costa Smeralda, Sardinien, 1965

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Yoga für Best Ager

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Mit Yoga kann man in jeglichem Alter beginnen und es gibt keinerlei Grenzen, wer Yoga machen kann – oder wo und wann. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich der Yoga-Trend zunehmend auch auf eine ältere Zielgruppe ausdehnt. Genau hier setzt die norwegische Yoga-Lehrerin Bente Helene Schei mit einem ganzheitlichen Einstiegsprogramm an.

Es ist auf eine Verlangsamung des Alterungsprozesses ausgerichtet, steigert die Vitalität und fördert die Gesundheit. Präsentiert werden alle Grundübungen des Yoga, neben leichten Körperstellungen auch ausgewählte Atempraktiken und Meditationen zur Steigerung der Konzentration sowie spezielle Einheiten für Problembereiche wie Magen und Darm. Jeder Einsteiger kann sich so individuell sein eigenes Übungsprogramm zusammenstellen und die eigene Yoga-Stunde leicht in den Alltag integrieren.

In ihrem Hatha-Yoga-Ratgeber präsentiert Bente Helene Schei aus 20 Jahren Yoga-Erfahrung 50 einfache Übungen. Sie werden jeweils in drei verschiedenen Zeitlängen und im Schwierigkeitsgrad angepassten Sequenzen vorgestellt. Frust und Überforderung sind damit ausgeschlossen, jeder kann sich ein am eigenen Alltag und den eigenen Bedürfnissen ausgerichtetes Übungsprogramm aufbauen. So werden auch mehrere eher meditative Übungen wie zum Beispiel der Body Scan einfach und verständlich erklärt, bei denen ein achtsames und entspannendes Nach-innen-Spüren und Wohlfühlen neben der Fitness im Vordergrund stehen.

Zur Autorin: Bente Helene Schei, Jahrgang 1965, ist seit vielen Jahren Yoga-Lehrerin und Leiterin des Zentrums für Klassisches Yoga in Oslo sowie Mitglied im norwegischen Yoga-Lehrer-Verband. Seit über 20 Jahren praktiziert sie Yoga und Meditation.

Bente Helene Schei: Für Yoga ist es nie zu spät. 50 einfache Übungen, 150 Seiten, 19,99 Euro.

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Check it out: Visiting Cannes Film Festival and Monaco Grand Prix

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Cannes Film Festival: May 14 – 25, 2019

Monaco Grand Prix: May 23 – 26, 2019

For the majority of us it is a dream! To combine the Cannes Film Festival with the Grand Prix in Monaco. A friend is promoting a new and exciting way to get in touch with both events. You just need a yacht – that’s it!

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Gabriel Rius, Owner of Luxury Yachting Travel

After hiring one nobody will stop you by checking out who is walking the red carpet in Cannes and watching the Monaco Grand Prix from your personal deck space. Gabriel Rius, the owner of www.luxuryyachting.travel can prepare every detail for you with a special designed package.

For the 2 Mega Events he would suggest Cannes from May, 18 till the morning of May, 22, 2019 in order to arrive to Monaco on time. For Monaco Grand Prix you will stay at the harbour of Monte Carlo, Monaco till May 27, 2019.

The interior of the Yachts:

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Don’t forget, the harbour of Monte Carlo is closed during the Grand Prix. No boat can get in or out during this period.

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This is it, what expects you in Monte Carlo! Credit: Monaco Government Communication Department

“We are promoting the Yacht Alalunga and also Omega. Both are already in the area. Regarding the availability for the event and in case they are already booked we will supply a similar one”, says Rius.

Do you want to attend another great event on a glamorous and exclusive way? Gabriel Rius and his partner prepare every detail for you with a special package. And in case you need something different, they can always customize a package exclusively for you to match your needs with attention to details. When you mention sl4lifestyle you will get a 5 Percent discount on the trip.

For further questions: Gabriel@luxuryyachting.travel

Mobile: +66 853054538

Ready for the Red Carpet in Cannes? This is what you will see at the International Film Festival!

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Credits: Palais Herve Fabre, Cannes

Credits: Luxury Yachting Travel

Unpaid Promotion. All opinions are my own.

 

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Fische empfinden Schmerz

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Wer daran gezweifelt hat, wird durch die Studien der US-Ozeanografin Sylvia Earle, eines besseren belehrt.

„Ich bin mir ganz sicher, wir alle würden es lieben, ein Fisch zu sein. Sie haben so etwas wie Superkräfte. Diese feine Linie an den Körperseiten, sie schenkt ihnen einen Berührungssinn, der wahrscheinlich so viel ausgeprägter ist als der, den wir haben. Er ermöglicht es ihnen zum Beispiel, im Schwarm nicht aneinander zu stoßen. Und sie haben Chemorezeptoren rund ums Maul, ähnlich unseres Geruchssinnes.

Und: Kein Fisch gleicht dem anderen! Wir wissen heute, dass sie durchaus eine Persönlichkeit haben. Sie pflegen Gemeinschaften, sie sind Teil einer großen Gemeinschaft. Selbst wenn viele Menschen sie als gesichtslose Masse betrachten – wir müssen begreifen, dass Fische keine Sache sind.

Ich selbst esse keinen Fisch mehr. Die Fangmethoden, mit denen gearbeitet wird, sind überproportional ausbeuterisch und zerstörerisch. Speziell seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Langleinen, die teilweise bis zu 40, 50 Kilometer lang sind, alle paar Meter mit einem Köder und Haken ausgestattet … Die nehmen alles mit: Vögel und Wale, Haie und Schildkröten, Delfine, die Tiere verfangen sich darin. Die großen Fisch-Trawler sind wahrscheinlich die zerstörerischsten. Weil sie in 1000 Meter Tiefe über den Meeresboden schrammen. Unverhältnismäßig, als wolle man mit einem Bulldozer Vögel fangen.

Wir müssen das industrielle Abfischen der Gewässer stoppen. Wir müssen. Wir können das nicht mit Nahrungssicherung rechtfertigen. Wir benötigen keinen Thunfisch als Nahrungsquelle. Wir wählen ihn als Nahrungsmittel. Und wir müssen uns unserer Wahlmöglichkeiten bewusst werden und davon Gebrauch machen. Jeder hat die Wahl. Als ich Kind war, gab es diesen riesigen Markt für Thunfisch noch nicht. Und nun gibt es keinen Gelbflossen-Thunfisch mehr, er ist verschwunden. Das ist ein Verlust für den Ozean. Ein Verlust für das gesunde Ökosystem. Und auch ein Verlust für die großen Küchenchefs, die großartiges Sushi gemacht haben. Verstehen Sie mich nicht falsch, viele Spezies konsumieren eine andere. Das ist auch in Ordnung. Das ist Natur. Aber keine zerstört dabei so umfassend ihren eigenen Lebensraum wie der Mensch. Ich denke, wir können mittlerweile viel verantwortungsvoller leben und handeln.“

Sylvia Earle (Auszüge aus einem Interview aus BRIGITTE 15/2018

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Liebe, Literatur, Leid: Arthur Schnitzlers letzte Lebensjahre

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Volker Hage gehört zu den großen Literaturkritikern unseres Landes. Seine journalistische Laufbahn begann er als Kulturredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, danach arbeitete er als Literaturchef der Zeit und später des Spiegel. Er schrieb Titelgeschichten über Friedrich Schiller, Franz Kafka, Thomas Mann, Günter Grass und Marcel Reich-Ranicki und ist Autor biographischer Werke über Max Frisch, Walter Kempowski, Philip Roth, John Updike und andere. Darüber hinaus lehrte er als Gastprofessor an deutschen und amerikanischen Universitäten.

Jetzt hat er sich dem Leben und Werk Arthur Schnitzlers angenommen. Jenes Schriftstellers, der als einer der bedeutendsten Autoren der modernen deutschsprachigen Literatur gilt. Intensiv hat er die Tagebücher Schnitzlers wie auch zahlreiche Zeitdokumente studiert. Sein biografischer Roman zeichnet ein eindrückliches und intimes Porträt des Erfolgsschriftstellers, dessen letzte Jahre von Unsicherheiten und widersprüchlichen Gefühlen geprägt waren: Vom Glück der späten Liebe ebenso wie von tiefer Trauer und Melancholie. Und er entwirft zugleich ein spannendes Bild des kulturellen Lebens und der Zeit am Vorabend der nationalsozialistischen Machtübernahme.

Im Rahmen der umfangreichen Recherche zu seiner Romanbiografie hatte Hage Gelegenheit, erstmals die vollständigen, bislang gesperrten Tagebücher von Lili Schnitzler einzusehen, der geliebten Tochter von Arthur Schnitzler, und daraus zu zitieren. Der Selbstmord der 18-Jährigen 1928 war stets von einem Geheimnis umhüllt. Ihr Tod trieb den Schriftsteller in die Verzweiflung und  überschattete seine letzten Lebensjahre. Aus Lilis Aufzeichnungen, die auch der Vater vor seinem Tod 1931 noch las, ergibt sich das Bild einer von Lebensgier und Lebensängsten getriebenen jungen Frau, die an der Ehe mit einem 20 Jahre älteren italienischen Milizoffizier verzweifelte, aber im Grunde nicht sterben wollte.

Volker Hage: Des Lebens fünfter Akt, 320 Seiten, 20 Euro.

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3 Jahre auf Wolke 9

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19. Januar 2016 – 19. Januar 2019

„Lebe, sei glücklich und mache andere glücklich.“

Mary Wollstonecraft

Ich trage Euch in meinem Herzen.

Alles Liebe,

Euer Gaston von Wolke 9

 

 

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Die Angst der Elefanten

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Kein Bewusstsein für Elefanten im Kaibae Meechai Elephant Camp.

Durch Zufall sah ich im Kaibae Meechai Elephant Camp auf der Insel Ko Chang, Thailand haarsträubende Methoden, wie sich Elefanten zu unterwerfen haben. Es ging dabei sowohl um Baby-Elefanten wie auch um ausgewachsene Elefanten. Schaut Euch die kurzen Ketten an, die in den Boden einbetoniert sind und mit denen die Tiere Tag und Nacht festgehalten werden.

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Schon das Hinsehen schmerzt.

Eine Gruppe asiatischer Touristen war zu Besuch und es ging dabei um Mutproben, sich auf den Boden zu legen und unter einen Elefantenfuß zu begeben. Das alles unter unaufhörlichen Klicken der Smartphones und unter heftigen Gekichere und Gelächter.

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Keine Empathie. Diesen Touristen fehlt es an allem.

Die Aufnahmen habe ich heimlich gemacht. Als man schließlich bemerkte, dass ich fotografierte, musste ich das Camp umgehend verlassen. Auf der Website von www.futureforelephants.org habe ich diese Infos gefunden. Sie schildern in beeindruckender Weise meine Erlebnisse.

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Mutprobe für asiatische Reisende.

Die dunkle Seite des Elephanten-Tourismus

Elefanten zu erleben bedeutet für viele Asien-Reisende ein Highlight. Die ikonischen Dickhäuter faszinieren durch überragende Intelligenz und ein Gefühlsleben, das dem menschlichen ähnelt. Was viele Touristen indes nicht wissen: Auf Elefanten zu reiten, sie Zirkustricks vorführen oder Bilder malen zu lassen ist für die Tiere mit immensen Qualen verbunden. Alle Elefanten in der Unterhaltungsindustrie haben eines gemeinsam: Sie haben als Jungtier die gewalttätige Unterwerfungsprozedur des so genannten Phajaan erlitten.

Dabei werden die Babyelefanten von der Mutter getrennt, in eine enge „crush box“ gefesselt und mit kaum vorstellbarer Brutalität misshandelt und geschlagen. An die traumatische Erfahrung erinnert sich der Elefant sein Leben lang, und befolgt nur deshalb die Kommandos der Mahouts. Dass die lange totgeschwiegene Methode des „crushing the spirit“ – die Seele des Elefanten zu zerbrechen – ans Licht der Öffentlichkeit kam, ist vor allem Lek Chailert zu verdanken. Die international renommierte Elefantenschützerin aus dem Norden Thailands hat nicht nur über 80 Elefanten aus schlimmen Verhältnissen gerettet, sondern auch einen Bewusstseinswandel in Gang gesetzt.

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Die Angst vor dem „Mahout“ ist immer dabei.

Auch deshalb müssen Touristen auf Erlebnisse mit Elefanten keineswegs verzichten. Neuerdings bieten etwa in Thailand immer mehr Camps elefantenfreundliche Programme an, bei denen die Dickhäuter größtmögliche Freiheiten genießen und keinerlei Kommandos befolgen müssen. Bei den Besuchern kommt dies bestens an.

„Wer einmal glückliche Elefanten durch den Dschungel begleitet oder bei einem ausgelassenen Schlammbad beobachtet hat, möchte nie mehr auf geschundenen Tieren sitzen, die mit Eisenhaken kontrolliert werden“, sagt Iris Koch, Vorstandsmitglied bei Future for Elephants e.V. Der junge Verein unterstützt Schutzprojekte in Asien und Afrika.

Nahezu Kultstatus hat inzwischen der von Lek Chailert gegründete Elephant Nature Park (ENP) im Norden Thailands erreicht. In paradiesisch anmutender Umgebung haben neben geretteten Elefanten auch viele andere Tiere ein neues Zuhause gefunden, liebevolle Betreuung inklusive. Das Vorbild-Projekt, das auch den Bewohnern der umliegenden Dörfer viele Vorteile bringt, zieht Besucher und Volunteers aus der ganzen Welt magisch an.

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Dieser Baby-Elefant will nichts mehr als ein bisschen Liebe. Doch das rührt den thailändischen Mahout überhaupt nicht.

Dank der Strahlkraft des ENP stellen immer mehr Elefantencamps in Thailand und anderswo ihr Angebot um – auch in den Touristenhochburgen in Phuket, Koh Samui oder Pattaya. Dennoch heißt es aufgepasst: Nicht alle Camps, die auf den Trend aufspringen, sind tatsächlich elefantenfreundlich. Überall, wo Elefanten geritten werden, Elefantenhaken oder Ketten zum Einsatz kommen, die Elefanten Tricks vorführen oder auf Kommando baden müssen, heißt es: Hände weg. Auch mit Elefanten gemeinsam im Fluss zu baden – wie in manchen Camps angeboten – ist nicht ratsam. Denn auch dabei müssen die Elefanten kontrolliert werden. Sonst wäre die Angelegenheit für menschliche Mitbadende zu gefährlich.

Dieser oben beschriebene „Bewusstseinswandel“ ist auf Ko Chang leider noch nicht angekommen.

 

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Kennt Ihr schon „Brinner“?

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Den Lese-Donnerstag habe ich in letzter Zeit doch etwas vernachlässigt. Dafür wird es heute umso leckerer. Denn beim Stöbern in meiner Lieblingsbuchhandlung bin ich auf ein Genießer-Thema gestoßen. Das ist nun speziell etwas für die Foodies unter Euch. Und: Dieser Trend kommt aus den USA. Wie soll es auch anders sein? Sogar mit einem neuen Namen: „Brinner“! Na, dann lasst Euch mal überraschen.

Findet Ihr, dass Frühstück und Dinner nicht zusammenpassen? Das Kochbuch rund ums Thema Brinner beweist genau das Gegenteil. Bei diesem Foodtrend aus den USA fusionieren süße Klassiker des Frühstücks mit herzhaften Gerichten zum Abendessen. Damit entsteht eine köstliche Alternative zum Brunch, die sich gut mit Freunden und Familien in geselliger Runde genießen lässt.

Brinner – gemeinsam gemütlich genießen

Die Rezeptideen des Buchs ermöglichen es, 15 abwechslungsreiche Buffets zu erstellen. Unterschiedliche Länderküchen werden dabei berücksichtigt, um sich ganz nach Lust und Laune die passenden Rezepte heraussuchen zu können. Wie wäre es mit einer spannenden Variante von Eggs Benedict oder einem Carpaccio aus Radieschen? Die 100 Rezepte munden – rund um die Uhr.Brinner – gemeinsam gemütlich genießen

Ist es nicht mal wieder an der Zeit, Freunde zum Essen zu treffen. Denkt dran, das Leben kann kurz sein, und es ist immer schön, Freunde einzuladen und das Ganze mit einem guten Essen zu kombinieren. Mit diesen Gerichten seid Ihr die Stars! Garantiert!

Brinner – gemeinsam gemütlich genießen

Tanja Dusy/Inga Pfannebecker: Brinner – gemeinsam gemütlich genießen. Breakfast trifft Dinner: 100 Rezepte für opulente Buffets, 160 Seiten, 20 Euro, versandkostenfrei innerhalb Deutschlands.

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