La Dolce Vita

Es gibt kein Ende. Es gibt keinen Anfang. Es gibt nur die unendliche Leidenschaft des Lebens. 

Federico Fellini

Costa Smeralda, Sardinien, 1965

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Will we ever be the same?

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Somewhere in Central America, at the beginning of the 1990s.

Why do we travel?
What we are hoping to find?
Why do we long for the unfamiliar?

Will we ever be the same once a travel ends?
Life is an incredible journey.
It is yours to create.

Make it a good one.

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Segeltörn mit der Eye of the Wind: Tag 7 – St. Martin

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Ein kleines Eiland in der Karibik. Saint Martin und Sint Maarten. Hier verlassen wir die Eye of the Wind nach einer Woche gefüllt mit Segelromantik. Ein Motorboot bringt uns an Land. Ein Blick zurück zur Crew, die uns nachwinkt. Schön war’s!

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Die offizielle Bezeichnung von St. Martin lautet „französisches Überseegebiet“. Sint Maarten dagegen gehört zum Königreich der Niederlande, ist aber autonom. 1848 und 1863 wurde auf beiden Teilen die Sklaverei abgeschafft. Beliebt bei Touristen aus aller Welt sind die 37 öffentlichen Strände, die pastellfarbenen Holzhäuschen und die freundlichen Bewohner, die jeden Fremden willkommen heißen.

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Es war am 6. September 2017, als die Welt unterging. „Ich hatte die Hölle vor Augen, als ich im Morgengrauen aus dem Fenster sah“, erinnert sich Stephen Wright. Dann krachte auch schon das Dach ein und eine Wand stürzte zusammen. Gemeinsam mit seiner Frau rannte er barfuß nach draußen. Seit 20 Jahren führt er das Grand Case Beach Hotel, aber noch nie hatte er einen Hurrikan wie diesen erlebt. Er deutet auf die zerstörten Teile seines Lebenswerkes. „Irma hat ganze Arbeit geleistet“, sagt er.

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„Es war pures Glück, dass wir überlebten“, sagt Hotelmanager Stephen Wright.

Der Wetterdienst warnte bereits eine Woche zuvor. „Wir bekommen so viele Sturmmeldungen, oft passiert gar nichts.“ Doch diesmal war es anders, denn alles deutete auf einen Sturm ungeheuren Ausmaßes hin, der sogar einen Tsunami auslösen könnte.

Wright und sein Team waren gerüstet, doch hatten sie keine Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometern erwartet. „Es war pures Glück, dass wir alle überlebten“, sagt der gebürtige Engländer. „Heute fühle ich mich stärker als je zuvor.“ Die Renovierung ist in vollem Gange. „Es wird alles neu gemacht, die Wiedereröffnung ist am 1. Oktober 2018“, sagt Gästebetreuerin Lynn Patrice-Taylor.

Vergeben ist das Wichtigste

Priester Marcin Karwot von den Steyler Missionaren ist einem Monat nach dem Orkan auf die Insel gekommen und hat das ganze Ausmaß der Zerstörung erlebt. „Es war ein fürchterliches Bild“, sagt der Pole heute. „Die Menschen haben sich zurück ins Leben gekämpft.“ Was ihn dabei am meisten berührte, war ihre Zuversicht. Er predigt in drei Kirchen auf St. Martin; täglich hält er mindestens eine Messe und am Sonntag bis zu vier. „Bei jedem Gottesdienst sind die Kirchen voll. Der Glaube ist sehr wichtig auf der Insel.“

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Priester Marin Karwot predigt in drei Kirchen im französischen Teil der Insel. Gerade jetzt brauchen ihn die Gläubigen mehr denn je. Täglich hält er mindestens eine Messe.

Er erinnert sich, wie er gemeinsam mit Caritas-Helfern in die Familien ging und fragte, wo denn die Not am größten ist. „Wir halfen, Arztbesuche zu vermitteln, wenn das Trauma unüberwindlich war.“ Unvoreingenommen glauben die Menschen auch weiter an Gott, zweifeln nicht an seiner Gegenwart. Viel schlimmer als der Sturm selbst war das Danach, die Plünderungen, die sogar von den Nachbarn begangen wurden. Und die damit verbundenen Enttäuschungen. „Noch heute muss viel aufgearbeitet werden.“

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Der Inhalt seiner Predigten beschäftigt sich deshalb besonders mit Vergeben und Verzeihen. „Der Hurrikan wird als Naturkatastrophe verstanden. Doch das, was sich die Menschen gegenseitig antaten, ist für viele unbegreiflich.“ Zwiespalt, Enttäuschungen und fehlende Menschlichkeit waren das Schlimmste für die Betroffenen. „Es ist nicht leicht, den Stachel des Hasses zu besänftigen, aber wir sind auf einem guten Weg.“ Dazu gehören auch die regelmäßige Abnahme der Beichte und das Zusprechen von Mut und Zuversicht. Pfarrer Karwot hört jeden Einzelnen zu, und sein Pfarrhaus steht für die Gläubigen offen. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, ist sich der 45-Jährige sicher.

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Stark sein müssen im Auge des Orkans

Ihn und seine Familie hat Irma mit voller Wucht getroffen. „Ich war in meinem Haus zusammen mit meiner Mutter, meiner Frau und den beiden Kindern. Plötzlich nahm der Wind das Dach mit.“ Es sei der Moment gewesen, als er richtig Angst bekam. Angst um sich und seine Lieben. „Ich durfte mir nichts anmerken lassen, ich musste stark sein. Meine Familie saß vor mir, jeder weinte und betete.“ Der gläubige Katholik hat nicht, wie viele andere, Gott die Schuld gegeben. „Warum auch? Bedanken wir uns etwa bei ihm, wenn alles gut geht? Nein! So können wir ihm auch nichts vorwerfen.“

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„Für meine Familie musste ich stark sein!“ Philippe Richardson spricht über seine Erfahrungen im Auge des Orkans.

Die Hotels öffnen spätestens im Herbst 2018 erneut; viele davon sogar komplett renoviert und schöner als je zuvor. Aus jeder Katastrophe wächst eine Chance: Das kleine Eiland in der Karibik ist dafür das beste Beispiel.

Der Aufenthalt wird unterstützt von Office de Tourisme de Saint Martin.

 

 

 

 

 

 

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Warum Socken beim Sex so wichtig sind!

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Heute am Lese-Donnerstag geht es auf sl4lifestyle um Gesundheit, gutes Aussehen und Wohlbefinden. Wie kriegt man alles auf einmal hin? Dazu haben wir Lust auf Sonne, Sommer und Sport? Klar, doch dabei wollen wir uns auch in unserem Körper gut fühlen. Ein paar Pfunde sind schon runter, doch manchmal hapert es einfach mit der Gesundheit. TV-Moderatorin Charlotte Karlinder kennt sich nicht nur mit Medizin aus, sondern auch mit der Vorbeugung von lästigen Dingen wie Kopfschmerzen oder Orgasmusproblemen.

Wie kann eine Wäscheklammer bei Migräne helfen und warum ist Nudelwasser besser als jede Haarkur? Was hat schon eine Rosine täglich mit dem Blutdruck zu tun? Und wieso tragen Socken zu einem erfüllten Liebesleben bei? Diese und viele weitere einfache Tipps und Tricks für ein Leben voller Energie, Lebensfreude und Schönheit verrät die Gesundheits-Expertin Charlotte Karlinder in ihrem neuen Ratgeber. Und dabei geht es nicht darum, sich jeden Tag im Fitnessstudio abzumühen oder auf alles zu verzichten, was schmeckt. „Denn Gesundheit muss auch Spaß machen“, sagt die gebürtige Schwedin. Denn nur dann setzen wir unsere Vorsätze gerne um und halten sie auch durch.

Immer wieder erhielt die Moderatorin nach ihrer Sendung viele neue Fragen von Zuschauerinnen. Nun hat Karlinder ihre besten Tipps und Tricks in ihrem ersten Gesundheits-Ratgeber zusammengestellt – von Freundin zu Freundin. Die fast einhundert bestechend einfachen Ratschläge basieren auf wissenschaftlichen Studien und sind sofort im Alltag umsetzbar – ganz egal, ob es ums Abnehmen geht, ums Entspannen, mehr Energie, um Kinder und Familie, um schnelle Hilfe bei Alltagserkrankungen oder um mehr Weiblichkeit und ein aktives Liebesleben.

„Wenn man bedenkt, dass jede kleinste Veränderung, und sei es auch nur ein Glas lauwarmes Wasser am Morgen, uns länger in Gesundheit leben lässt, kann man eigentlich gar nicht mehr widerstehen“, betont die Autorin.

Ach ja, und die Sockenfrage hat sie auch gelöst: Sind beim Sex die Füße kalt, wird es auch mit dem Orgasmus nichts. Zumindest bei uns Frauen. Socken tragen wesentlich zum Gefühl der Geborgenheit im Bett bei und stehen einem gesundheitsfördernden Höhepunkt ganz und gar nicht im Wege. Und viele Männer sind Fußfetischisten und empfinden Socken bei ihrer Partnerin als durchaus anregend. Das liegt daran, dass die männlichen Hirnareale für Genitalien und Füße direkt nebeneinander liegen!

Charlotte Karlinder: Gesund ist das neue Sexy. Meine besten Gesundheitstipps für ein Leben voller Energie und Schönheit, 208 Seiten, 19,99 Euro. Hier könnt Ihr das Wohlfühlbuch gleich bestellen! Rechtzeitig zum Wochenende!

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Segeltörn mit der Eye of the Wind: Tag 6 – Auf See

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Nach einer Einweisung geht es hinauf in die Masten.

Wir segeln hinüber nach Marigot, dem französischen Teil der Insel St. Martin bzw. Sint Maarten. Die Brise, das Wasser, den Klang der Wellen hören und spüren. Das erlebe ich heute besonders intensiv, da es mein letzter Tag an Bord ist.

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Ich habe Lust, in die Masten hinauf zu klettern und nach einer Anleitung von einem Crew-Mitglied fasse ich allen Mut. Ich habe eine spezielle Sicherheitsweste mit Karabiner-Haken an, zum Festmachen in schwindelnder Höhe. Langsam steige ich hinauf. Die junge Frau, die mich eingewiesen hat, klettert vor mir und erklärt mir die Schritte. Wahnsinn, von oben hinunter auf das Deck und auf das Meer zu blicken. So schön!

Mein Blick reicht hinüber zur Insel, ein Postkartenmotiv. Später, zur blauen Stunde, gibt es Rum-Punsch für alle. Wir reden, lachen gemeinsam und erinnern uns. Die vorangegangenen Tage auf dem Meer erscheinen mir wie eine Ewigkeit, mein Gefühl ist ganz weit weg von Zeit und Raum.

Segeln auf einem traditionellen Windjammer. Das verspricht, eines der letzten großen Abenteuer zu werden. Dem Alltag davon segeln oder Teil der Crew werden. Anpacken, mitmachen – alles ist möglich. Oder sich einfach zurücklehnen, in den Himmel blicken und Gott und die Kraft der Natur spüren. Eine Erfahrung, die ungewöhnlich ist und das Bewusstsein erweitert.

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Zum anderen gibt es auf der Alten Dame kein WLAN, sondern nur das Geräusch des Windes und der Wellen. Und ein Schaukeln, das mal sanft, mal heftig sein kann, je nach Seegang! Die digitale Welt bleibt draußen, egal, ob auf dem Mast oder in der Kajüte. Crew wie Gäste gehören zusammen, sie sprechen eine Sprache: Die des Segelns, der Erlebnisse auf dem Ozean, der unvergesslichen Momente unter dem Nachthimmel mit den unzähligen Sternschnuppen und der ganz persönlichen Glücksmomente.

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Nicht nur in ihrem realen Leben hat die Eye of the Wind Stürmen getrotzt, ist ausgebrannt, und gestrandet. Als Königin der Meere war sie schon mehrfach in Hollywood-Produktionen dabei. Damals, Anfang der 1980er, in Die blaue Lagune und in dem Piratenabenteuer Savage Island, später aber auch in dem Historien-Epos Tai Pan, in der Geschichte über den berühmten britischen Navigator Matthew Flinders in A Desperate Fortune, in der TV-Doku Der Längengrad und dann in ihrer wohl berühmtesten Rolle im Kinofilm White Sqall mit Jeff Bridges.

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Nach dem Abendessen gehe ich zurück an Deck. Nachts ist es hier besonders schön. Die Augen wandern nach oben, in die tiefschwarze Unendlichkeit, die nur von ein paar Wolken durchbrochen wird oder von einem alles dominierenden Vollmond, der hier draußen auf dem Meer besonders hell leuchtet. Und da oben, irgendwo jenseits unseres Wissens, muss es etwas geben, das größer ist als alles andere. Einen Gott, einen Schöpfer oder einfach eine Macht, die umfassender ist als das uns Bekannte, als das uns Vertraute. Der Mensch fühlt sich ganz klein und zugleich doch als Teil des großen Ganzen, als Rädchen im Getriebe unseres Universums. Die Planken der Eye of the Wind können viel erzählen, wahre Begebenheiten ebenso wie auch Legenden aus einer anderen Zeit.

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Übrigens, Ihr könnt die Eye of the Wind beim Hamburger Hafengeburtstag ab 9. Mai 2018 auch persönlich kennenlernen. Jetzt ist sie noch unterwegs auf dem Atlantik Richtung Europa. Aber so wie ich sie kenne, wird sie pünktlich sein und Euch herzlich an Bord willkommen heißen!

Fotos: Jean Jarreau (4)

Die Reise wird von Forum Media Group unterstützt.

 

 

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Segeltörn mit der Eye of the Wind: Tag 5 – Sint Maarten

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Wir ankern heute vor Philipsburg, der Hauptstadt des holländischen Teils der Insel.

Ein kleines Eiland in der Karibik. Saint Martin und Sint Maarten. Letzteres gehört zum Königreich der Niederlande, ist aber autonom. Die offizielle Bezeichnung von St. Martin lautet französisches Überseegebiet. Die Insel teilt sich in diese zwei Gebiete. Offiziell gibt es 90.000 Bewohner, die alle europäische Pässe haben. Entweder besitzen sie die holländische oder die französische Staatsbürgerschaft. Ein kleines Europa mitten in der Karibik.

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1848 wurde die Sklaverei abgeschafft. Es gibt keine gefährlichen Tiere auf der Insel, außer harmlosen Leguans, die in den 1990er Jahren aus den Inselzoo heraus spaziert sind und sich seitdem vermehrt haben. Die faszinierenden Reptilien sind zu Maskottchen der Insulaner und Gäste geworden. Beliebt bei Touristen aus aller Welt sind die 37 öffentlichen Strände, die pastellfarbenen Holzhäuschen und die freundlichen Bewohner, die jeden Fremden willkommen heißen.

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Auch US-Präsident Trump hat ein Anwesen hier. Zu seinem Bedauern wurde sein Antrag auf einen Privatstrand abgelehnt. Die Insel ist vom Tourismus abhängig, denn es gibt weder Industrie noch eine ausgeprägte Landwirtschaft. Der Großteil der Lebensmittel muss importiert werden. Viel Wert wird auf das Bildungsniveau gelegt. Jedes Kind kommt bereits im Alter von drei Jahren in die Vorschule.

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Doch am 6. September 2017 ging hier die Welt unter. Seitdem ist in dem kleinen Inselstaat nichts mehr, wie es einmal war. Der Jahrhundertorkan Irma zerstörte den größten Teil. Aufräum- und Renovierungsarbeiten sind noch in vollem Gange und man hofft, die zerstörten Hotelanlagen zu Beginn der Saison im Oktober wieder zu eröffnen.

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Wir bummeln durch Philipsburg und sehen überall kaputte Bauten. Wenn keine Kreuzfahrtschiffe anlegen, die Tausende von Gästen ausspucken, wirkt die Einkaufsmeile trostlos. Wenn Touristen die Stadt bevölkern, ist die Strandpromenade fast so lebendig wie vor Irma.

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Wir sind am Spätnachmittag zurück auf der Eye of the Wind und tuckern weiter Richtung Simpson Bay, wo Anker gesetzt wird und wir die Nacht verbringen werden. Mit ein paar Crew-Mitgliedern fahre ich mit dem Tender hinüber zur Cole Bay, wo wir in der Bar Lagoonies einen Drink haben. Rechtzeitig zum Abendessen sind wir wieder zurück. Später sehe ich mir die DVD White Squall an, ein spannendes Segelabenteuer. Die Eye of the Wind hat in dem Hollywood-Film die Hauptrolle gespielt.

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Die Reise wird unterstützt von der Forum Media Group.

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English Harbour, Nelson’s Dockyard und der beste Rumpunsch in der Karibik

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Ein Ausflug führt uns von Antiguas Hauptstadt St. John’s nach English Harbour. Die Fahrt im günstigen Minibus dauert etwa 45 Minuten. English Harbour diente im 18. Jahrhundert nicht nur als Hafen, sondern auch als ein Ort der Zuflucht vor Orkanen.

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Hier war Großbritannien in der Lage, seine Schiffsflotte zu reparieren und mit Proviant sowie Wasser zu versorgen. Das sicherte die Seeherrschaft der Briten in der Karibik. In Nelson’s Dockyard, den berühmten georgianischen Docks aus dem 18. Jahrhundert, erinnern mächtige Wehranlagen und imposante Kolonialbauten an die große Zeit der britischen Seefahrt.

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Von hier starteten die Admiräle Horatio Nelson (ab 1784), Rodney und Hood mit der Flotte der Leeward Islands zu ihren siegreichen Seeschlachten. Die historische Schiffswerft mit den mächtigen Steinsäulen, die einst zu einem Bootshaus gehörten, den Lagerhäusern, Werkstätten und Ausrüstungsläden wurden im 20. Jahrhundert originalgetreu rekonstruiert.

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Ein Muss ist der Besuch des Dockyard Museums. Und was es mit dem Mythos weiblicher Galionsfiguren auf sich hat, erfahrt Ihr da auch. Ebenso Faszinierendes über das Leben von Admiral Nelson.

Und vergesst nicht, in der H.Q. Bar mit Blick auf den Yachthafen einen Rumpunsch zu trinken. Den besten überhaupt in der ganzen Karibik, finde ich!

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Brad und Die Häschenschule

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Brad ist krank und langweilt sich. Da kommt die Geschichte aus Der Häschenschule um Mutter Hase doch sehr gelegen. Mit diesem Filmchen wünschen wir Euch allen Frohe Ostern!

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