La Dolce Vita

Es gibt kein Ende. Es gibt keinen Anfang. Es gibt nur die unendliche Leidenschaft des Lebens. 

Federico Fellini

Costa Smeralda, Sardinien, 1965

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Die blaue Lagune

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Die Blaue Lagune, Südsee. Gezeigt wurde der Film im Jahr 1980. Wer erinnert sich noch an die Teenie-Love-Story mit Brooke Shields und Christopher Atkins? 37 Jahre später habe ich auf Fiji den Ort gefunden, wo der Film gedreht wurde. Ein Paradies.

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Es gibt weder Straßen noch Autos, alles ist nur per Schiff erreichbar. Mit dem Yasawa Flyer, einem Tragflächenboot, das täglich zwischen den Inseln hin- und herfährt, kamen wir an und gönnten uns ein paar Tage im Blue Lagoon-Resort. Relaxen, lesen, schwimmen, tauchen, essen – viel mehr habe ich nicht getan während dieser Auszeit.

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Klar, meinen Laptop hatte ich dabei, und wenn ich ihn benutzte, habe ich mir einen schönen Platz mit Fernsicht gesucht. Und gerade eben habe ich mir noch einmal die Handlung des Films durchgelesen.

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Kam doch tatsächlich im ersten Teil des Films der Zweimaster Eye of the Wind alias „Northumberland“ vor, mit dem ich letztes Jahr in der Karibik unterwegs war. Was für schöne Zufälle, die mir erst im Nachhinein, also nach meiner Südsee-Reise bewusst werden. Ich denke gerne zurück und sehne mich nach ein paar ruhigen Tagen am weißen Strand und unter Palmen.

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Hier nun ein paar Impressionen von diesen schönen, längst gewesenen Tagen. Und nicht zu vergessen das Krebsrennen. Meine Nummer 5 hat sogar gewonnen. Hier zeige ich den Sieger. Er und seine Kameraden wurden natürlich wieder in die Freiheit entlassen.

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Und wenn Ihr Lust auf Fiji habt, dann werdet Ihr mit „Bula“, das soviel wie „Herzlich Willkommen“ heißt, begrüßt. Nicht wundern, das kommt von Herzen!

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In Gedenken an Sinchen

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Kürzlich habe ich meine frühere Kollegin Eyleen wieder gesehen. Wir haben vor über einem Jahrzehnt zusammen in Bonn gearbeitet. Ich erinnerte mich immer an sie als begnadete Dichterin. Sie schrieb Gedichte für Freunde, Verwandte und Kollegen. Und jetzt auch für ihre Katze. Ich bat sie darum, dieses Gedicht auf sl4lifestyle veröffentlichen zu dürfen. Sie sagte Ja!

Diese Zeilen sprechen bestimmt viele von Euch an. Die Bilder dazu sind Originalfotos, noch analog fotografiert und eingescannt.

Viel Freude beim Lesen und vielleicht auch beim Erinnern an Eure verstorbene Katzenseele.

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Zum Jahrestag: Mai 1995 – 20. Februar 2014

Als Du kamst warst Du noch klein
verloren und so ganz allein.
So sollte es nicht immer sein
und was Du suchtest, war ein Heim.

August 96, am 19. Tag
so steht’s im Kalender – da wurd’ ich gefragt:
Ob ich Dich holen könnte zu mir
und binnen ´ner Stunde, da warst Du schon hier.

Erleichtertes Schnurren stellte sich ein.
Ein Fellknäuel im Sessel fühlt sich daheim.
Und ob es für Tage, Wochen oder Stunden,
Du hattest jetzt mich und ich Dich gefunden!

Du liebtest die Sonne und auch den Schnee
Und ich blickte zum Fenster, dass ich Dich seh’
wie glücklich Du schaust in Deinem Revier
und unsere Blicke begegnen sich hier.

Es waren viele Sommer und so viele Tage.
Und gerade heute stellt sich mir die Frage:
Ist lange Zeit ein kurzes Stück?
Gespickt mit Momenten, und die heißen GLÜCK?

Letztlich ist es die Intensität
wie eingemeißelt Erinnerung lebt.
Der Film dieses Lebens schlummert vermessen
und keine Sekunde möcht ich vergessen.

Fünf Jahre sind heut ins Land gegangen
und ich in Gedanken an Dich gefangen.
Das Haus ist so leer, mir fällt es so schwer
und auch Deine Stimme vermiss ich so sehr!

Gedanken werde ich in mir tragen,
Gedanken an Dich und ganz viele Fragen.
Ob es Dir gut geht, wo immer Du bist?
Und ob Du es spürst? Du wirst hier vermisst.

Ich – Ja ich – Ich bin noch hier
und ganz tief im Innern ganz nah bei Dir.
Ich denke an Dich auch in Dankbarkeit,
an uns, an uns’re gemeinsame Zeit.

Ruhe in Frieden, flieg ganz hoch und weit
von irdischen Nöten so ganz befreit.
Die Brücke kennt weder Raum noch Zeit
auch keinen Schmerz, nur Unendlichkeit.

Und ganz viel Liebe möge Dich begleiten
als Grüße von mir aus den weltlichen Zeiten.
Ich seh’ aus dem Fenster und seh’ Dein Gesicht.
Oder war’s nur ein Schatten? Ich weiß es nicht.

Dein Bild, Deine Stimme sind auch ein Teil von mir.
Und so lange ich lebe bleibt dieser Teil hier.
Ich schicke den Hauch einer Brise zu Dir,
wo auch immer Du bist als Zeichen von mir.

Alles Liebe!
Eyleen

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„Für freie Journalisten gibt es keine Unantastbaren“

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Global Media Forum: Anabel Hernández erhält DW Freedom of Speech Award

Für mich definitv eines der Highlights des Global Media Forums 2019 in Bonn! Das bewegende Statement einer mutigen Frau.

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Mit Anabel Hernández in Bonn.

Die mexikanische Journalistin und Autorin Anabel Hernández hat am 27. Mai 2019 in Bonn den Freedom of Speech Award der Deutschen Welle erhalten. DW-Intendant Peter Limbourg überreichte die Auszeichnung am Abend im Rahmen des Global Media Forum im World Conference Center. Hernández erhält den Preis für ihren herausragenden Einsatz für die Meinungsfreiheit und ihren Kampf gegen Korruption, Vertuschung und Straffreiheit in ihrem Heimatland. Die Laudatio hielt der britische Journalist und Buchautor Misha Glenny.

„Ich stehe heute hier, bin unter Ihnen. Aber in den fast zehn Jahren, in denen ich Drohungen ausgesetzt war, sind mehr als 100 Journalisten in meinem Land hingerichtet worden als Folge ihrer Arbeit“, sagte Hernández in ihrer Dankesrede. „Wir Journalisten leben in der gewalttätigsten Zeit der jüngeren Geschichte“, beklagte die Preisträgerin.

In vielen Ländern „ist die Demokratie und sind die Freiheiten bedroht, die wir uns so mühevoll erkämpft haben“. Vielfach seien es „nicht mehr die Bürger, die täglich über ihr Schicksal entscheiden, sondern Gruppen, die Tag für Tag mehr politische, wirtschaftliche, technologische und soziale Macht bündeln. Sie arbeiten im Rahmen des Legalen und des Illegalen“, sagte Hernández. Organisierte Kriminalität gebe es nicht nur in mexikanischen Drogenkartellen, „sondern auch außerhalb Mexikos in Unternehmen, Banken und Börsen“.

Diese Gruppen liebten „die Dunkelheit, das Undurchsichtige“, nur so erreichten sie ihre Ziele. „Es ist unsere Aufgabe als Journalisten, herauszufinden, was sie tun, wie sie es tun, warum sie es tun und wer ihre Komplizen sind“, sagte die Preisträgerin. „Bei unzähligen Gelegenheiten gelangen wir an die Wahrheit, zu der weder Staatsanwälte noch Richter vordringen, denn oft sind diese, vor allem in Ländern wie Mexiko, von diesen Machtgruppen abhängig.“

Die Mächtigen schafften es oft, der Justiz zu entkommen, so Hernández. „Aber nicht entkommen können sie dem unabhängigen, beharrlichen, präzisen Journalismus. Sie wollen unantastbar sein, doch für freie Journalisten, freie Medien gibt es keine Unantastbaren“, so die Preisträgerin. „Deshalb bringen sie uns um. Deshalb diese Jagd auf unabhängige Journalisten und Medien.“

Sie rief dazu auf, die weltweite Zusammenarbeit von Medienschaffenden zu verstärken. Dafür brauche man Regeln, gemeinsame Interessen, flexible Plattformen. „Niemand hier will in Angst leben, aber sich in Schweigen zu hüllen ist auch kein Leben“, sagte Hernández.

Der Preis gelte nicht ihr persönlich, er gelte den ermordeten Journalisten „und all jenen, die Tag für Tag ihren Job machen, mit Moral und Ausdauer“. Die Preisträgerin: „Sie wollen, dass wir tot sind, dass wir zum Schweigen gebracht werden – aber wir stehen noch immer und verschaffen uns Gehör.“

DW-Intendant Peter Limbourg sagte: „Anabel Hernández‘ Berichterstattung über Korruption und die Drogenkartelle ist ein beeindruckendes Beispiel für mutigen investigativen Journalismus. Wir müssen unsere Kolleginnen und Kollegen, die trotz der persönlichen Gefährdung weiter nach der Wahrheit suchen, schützen und unterstützen.“

„Die Preisträgerin ist ein wandelndes Wunder“

Laudator Misha Glenny, Autor des Bestsellers „McMafia“ und ehemaliger Korrespondent von The Guardian und BBC, würdigte Anabel Hernández als „eine jener couragierten Analysten, die aufgedeckt haben, wie sich Staatsbedienstete ebenso illegal am Drogenkrieg bereicherten wie die Kartelle“. Die Preisträgerin habe „diese Verstrickungen und die Gier, die dieses dämonische Netzwerk antreibt“, in unzähligen Artikeln und zahlreichen Bestsellern offengelegt.

Das Schwerwiegendste aber sei, so Glenny, dass „dieses Blutvergießen in Mexiko, das Elend, das sich Anabel Hernández zu dokumentieren gezwungen sieht, vor allem Folge einer gescheiterten Politik ist, maßgeblich gesteuert aus Washington D.C., gewissenhaft umgesetzt von Regierungen in Mittel- und Südamerika“. Angesichts der Gefahren, denen Journalisten gerade hier ausgesetzt seien, sei die Preisträgerin so etwas wie ein „wandelndes Wunder“. Dieses Wunder bestehe schlicht in dem Umstand, „dass sie noch unter uns weilt“, so Glenny.

Abgesehen von der Akribie, mit der sie ihre Recherchen betreibe, pflege Anabel Hernández einen sehr eleganten Schreibstil. „Sie bekämpft Ungerechtigkeit sowohl mit Wahrheit als auch mit Schönheit“, sagte der Laudator im alten Plenarsaal des Deutschen Bundestags.

Anabel Hernández und „Los Señores del Narco“

Anabel Hernández, 1971 in Mexiko geboren, schreibt als anerkannte Investigativjournalistin über Regierungskorruption, Drogenhandel und sexuelle Ausbeutung. Motiviert und angetrieben, wie sie sagt, nicht zuletzt durch das Schicksal ihres Vaters; er wurde im Jahr 2000 in Mexiko-Stadt entführt und ermordet. Der Fall wurde bis heute nicht aufgeklärt.

International bekannt wurde Hernández durch ihren 2010 erschienenen Bestseller „Los Señores del Narco“ (englische Fassung: „Narcoland“) über die Verbindungen hochrangiger mexikanischer Regierungsvertreter und der Drogenkartelle des Landes. Nach Morddrohungen musste sie 2015 Mexiko verlassen. Seither lebt sie im Exil, mittlerweile in Europa.

Im Herbst 2018 erschien ihr Buch über die nicht aufgeklärten Morde an 43 Studenten im mexikanischen Bundesstaat Guerrero im Jahr 2014 in englischer Übersetzung („A massacre in Mexico: The true story behind the missing forty-three students“).

Erste Frau unter den Preisträgern

Anabel Hernández ist die erste Frau unter den Preisträgern. Seit 2015 verleiht die Deutsche Welle den Freedom of Speech Award an eine Person oder Initiative, die sich in herausragender Weise in den Medien für Menschenrechte und Meinungsfreiheit engagiert.

Ausgezeichnet wurden bisher der in Saudi-Arabien weiterhin inhaftierte Blogger Raif Badawi (2015), der ehemalige Chefredakteur der türkischen Zeitung Hürriyet, Sedat Ergin (2016), die US-amerikanische White House Correspondents’ Association (2017) sowie der iranische Politikwissenschaftler Sadegh Zibakalam (2018). Verliehen wird der Freedom of Speech Award jeweils im Rahmen des Global Media Forum der Deutschen Welle in Bonn.

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Karriereplanung mit Pippi

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„Sei frech und wild und wunderbar.“

Astrid Lindgren

Business kunterbunt oder als Frau die Stärke und den Mut haben, die positiven Eigenschaften von Pippilotta als Erfolgsinstrument ins Berufsleben zu integrieren.

Liebe Leserinnen, heute am Lese-Donnerstag geht es mal nur um Euch! Denn mit dem heutigen Buchtipp treffen wir Pippi wieder. Ja, genau: Die Heldin unserer Kindheit!

Viel hat sich in den letzten Jahren für berufstätige Frauen getan – doch wenig hat sich verändert. Nach wie vor unterschätzen sich viele Frauen im Beruf, haben Angst vor Misserfolgen, vor dem Risiko, Dinge auszuprobieren oder etwas Neues zu wagen – und scheitern an ihren eigenen, viel zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Statt sich zu ermutigen und zu motivieren, bremsen und blockieren Frauen sich leider oft selbst.

Von der Kinderbuch-Kultfigur Pippi Langstrumpf ist zwar nicht überliefert, dass sie später Karriere gemacht hätte, doch für Millionen Leserinnen auf der ganzen Welt ist das Mädchen mit den Sommersprossen und den abstehenden Zöpfen zum Vor- und Sinnbild für einen selbstbestimmt lebenden Frauentyp geworden. Sie hat genau die Eigenschaften, die Frauen – vor allem im Job – oft fehlen: Sie ist aufmüpfig, mutig und offen, steht für Authentizität und einen unerschütterlichen Glauben an sich selbst; sie lässt sich weder abhalten noch abschrecken und ist immer an Neuem interessiert.

Die Autorinnen Christine Weiner und Carola Kupfer sind überzeugt, dass diese Qualitäten in jeder Frau stecken – es ist nur eine Frage von Stärke, Mut und Haltung, sie auch auszuleben. In ihrem Buch werden Frauen ermutigt, sich an einer erwachsenen Pippi Langstrumpf, Pippilotta genannt, als Leitbild und Role Model zu orientieren. Sie zeigen, wie Frauen ihr Potenzial ent­wickeln und ihre Ziele erreichen können: Für mehr Erfolg im Job und deutlich mehr Spaß! Dabei helfen viele prakti­sche Übungen, ein umfangreicher Selbst-Test sowie zahlreiche Beispiele aus dem eigenen Berufsalltag.

Aus dem Inhalt:

Präsenz mit Sommersprossen: Vorstellungsgespräche, Vorträge und Präsentationen selbstsicher meistern

Das Pferd auf der Veranda: Mit kluger Selbst-PR immer im Gespräch bleiben

Ein Koffer voller Gold: Über den Umgang mit Geld und Status

Warum Pippilotta Herrn Nilsson, die kleine Stadt und die Südsee braucht:
Sinn und Zweck von Netzwerken

Keine Angst vor Schiffbruch, Haien und Banditen: Souverän mit Fehlern, Alphatieren und Ideendieben umgehen

Taka-Tuka-Land und Karriere

Christine Weiner/Carola Kupfer: Das Pippilotta-Projekt, 224 Seiten, 16,99 Euro.

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Badebomben basteln – so geht´s!

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Lehrer Michael Seifensieder mit meinen Badebomben. Duftrichtung: Lavendel.

Neulich habe ich im Bayerischen Wald einen Workshop der Naturseifenmanufaktur Woidsiederei besucht, um Badekugeln zu basteln. Ihr glaubt es nicht? Dann schaut mal, was daraus geworden ist.

Das brauchst Du:

  • 160 g Backpulver/Natron
  • 100 g Zitronensäure
  • 50 g Stärke
  • 20 g Kokosöl
  • Duftöl
  • Getrocknete Blütenblätter oder Rosenknospen

So gehst Du vor:

Das Backpulver und die Stärke in eine Schüssel geben und zärtlich durchmischen. Das Kokosöl leicht erhitzen, so dass es flüssig wird und danach mit einer für Dich angenehmen Menge an Duftöl vermengen. Nun mischst Du die Inhaltsstoffe – Du fügst die Kokosölmischung zur Backpulvermischung hinzu  und knetest das Ganze so richtig leidenschaftlich durch. Zum Schluss gibst Du noch Deine Blütenblätter und die Zitronensäure dazu. Fertig ist der Bade-Hochgenuss!

So genießt Du:

Badewanne mit warmem Wasser füllen, Badebombe hinzugeben. Kerzen aufstellen und zu zweit oder allein ins Badewasser hüpfen! Wer will, trinkt noch ein Glas Sekt zum Sprudeln der Badekugel!

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Design Cakes by Gosha: Lava Cake

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Chocolate … who can resist it? The smell, the taste, the smooth texture … Not to mention its health benefits. Even the very idea of a chocolate square melting in my mouth makes me want it. And I mean: want it now!

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Today, I’m going to give you a really simple recipe of my very favorite chocolate fondant, also known as Molten Chocolate or LAVA CAKE. It is cakey on the outside with an irresistable center of warm dark chocolate flowing through the middle. And, what’s extremely important: It is super-easy to make in less than 30 minutes.

INGREDIENTS:

100g dark chocolate

50g butter + a little butter to spread over the dessert rings

2 eggs

4 tablespoon sugar

1 tablespoon flour

a pinch of salt

Toppings: powdered sugar, ice-cream, berries, whatever you choose.

  1. Preheat the oven to 200°C
  2. Grease the dessert rings with butter (for this recipe I used two 9 cm rings)
  3. Melt chocolate and butter either in the microwave or on a double-boiler on low heat until both are melted.
  4. In a separate bowl, whisk together the eggs, sugar, flour and salt.
  5. Combine the two mixtures, slowly adding the chocolate into the egg mixture.
  6. Pour the mixture into greased dessert rings.
  7. Bake for 8 – 9 minutes only. The center of the cakes should be risen, but not cracked.

Let the Lava Cake rest for 1 – 2 minutes, then carefully place them on a plate. Decorate with the desired toppings and serve immediately as it’s warm.

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ENJOY!!!

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Any questions? Ask Gosha! designcakesbygosha@gmail.com

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Hurtigruten setzt auf soziales Engagement

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Jetzt bewerben! Interessenten können sich hier informieren.
Stichtag ist der 1. November 2019.

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Vom Schutz der südgeorgischen Küste, Kunststoff-Recycling auf den Philippinen, dem Gemüseanbau in der Arktis über die Ausbildung von Rettungshunden bis zur Unterstützung von lokalen Initiativen für den Erhalt der Eisbärenpopulation: Das sind nur einige der Projekte, die 2018 von der Hurtigruten Foundation gefördert wurden. Auch 2019 will die Stiftung Initiativen in den von Hurtigruten bereisten Gebieten unterstützen. Anträge auf Förderung können bis 1. November 2019 gestellt werden.

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„Wir haben die Hurtigruten Foundation gegründet, um sicherzustellen, dass sich unsere Gäste von morgen an den gleichen einzigartigen Erlebnissen erfreuen können wie die Gäste, die heute mit uns reisen“, sagt Hurtigruten CEO Daniel Skjeldam. Über die Hurtigruten Foundation vergibt die Reederei Mittel an Projekte, Gemeinden und Organisationen, die sich auf drei Ziele konzentrieren:

081 Sabine an Bord (Large)1. Den Erhalt der weltweiten Eisbärenpopulation

2. Den Kampf gegen Meeresverschmutzung und Plastikmüll

3. Die finanzielle Unterstützung globaler und lokaler Projekte an den über 200 Orten in mehr als 30 Ländern, die Hurtigruten-Schiffe und -Gäste erkunden.

Die Stiftung wird durch direkte Spenden und verschiedene Aktionen an Bord finanziert, darunter Auktionen, Spendensammlungen und das Programm „Green Stay“.

087 Hurtigrute Abendstimmung (Large)Hier spendet Hurtigruten einen festen Betrag für jede Übernachtung, bei der dem Gästewunsch folgend die Kabine nicht gereinigt wird. Gleichzeitig werden Energie, Strom, Reinigungsmittel und Wasser gespart. Mit minimalem Verwaltungsaufwand werden überschüssige Mittel an ausgewählte Organisationen und Projekte gespendet.

In der norwegischen Kleven Werft baut Hurtigruten derzeit das weltweit erste Hybrid-Expeditionsschiff der Welt: MS Roald Amundsen wird 2019 in den Dienst gestellt, gefolgt von MS Fridtjof Nansen 2020 und einem dritten, noch namenlosen Schwesterschiff 2021.

2018 feierte Hurtigruten das 125-jährige Jubiläum mit dem Verbot aller Einweg-Kunststoffe. Eine weitere Branchenneuheit ist die Umrüstung bestehender Schiffe, um sie künftig mit großen Batteriepacks, Flüssigerdgas (LNG) und Biogas (LBG) aus organischen Abfällen wie totem Fisch zu betreiben.

Mitmachen oder weitersagen! Der Umwelt zuliebe! Vielleicht habt Ihr ja selbst ein Projekt im Sinn.

Impressionen während der Landgänge:

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Ich wurde für diesen Beitrag in keiner Weise unterstützt sondern habe die Reisekosten selbst getragen.

 

 

 

 

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